Aktuelles rund um das MG

„Who run the world? Girls!“
Feierliche Überreichung der Abiturzeugnisse am Mariengymnasium

Zum Ende des Schuljahres fand die feierliche Überreichung der Abiturzeugnisse am Mariengymnasium statt. In diesem Jahr erhielten 60 Oberstufenschülerinnen ihr Abiturzeugnis ausgehändigt. Laura van Spronsen erreichte als beste Abiturientin des Jahrgangs den beeindruckenden Notendurchschnitt von 1,0. Insgesamt erzielte der Abiturjahrgang eine Durchschnittsnote von 2,38 – das zweitbeste Ergebnis der letzten sieben Jahre. 

„If everything was perfect, you would never learn, and you would never grow.“ (Beyoncé) 

Die Entlassungsfeierlichkeiten hatten mit einem Gottesdienst in der St. Antonius-Kirche in Papenburg begonnen. Pfarrer Lanvermeyer und Herr Jendt hatten gemeinsam mit dem Vorbereitungskomitee des Abiturjahrgangs diesen Gottesdienst zum Thema „Gott gibt Mut zum Leben“ vorbereitet. Der Gottesdienst griff auch ein Zitat aus einem Songtext der populären Sängerin Beyoncé auf, um deutlich zu machen, dass Fehler Teil des Lernprozesses und Voraussetzung für einen Zugewinn an Wissen und Erkenntnis seien. Deshalb dürfe man sich nicht durch Fehler entmutigen lassen. 

Bei der anschließenden Entlassungsfeier im Forum des Mariengymnasiums würdigte Schulleiter Michael Bloemer in seiner Rede das selbstbewusste Motto des Abiturjahrgangs: “Who run the world? Girls!” Er zog eine inspirierende Parallele zu diesem Songtext der populären Sängerin Beyoncé. Deren musikalischer Erfolg und soziales Engagement könne eine Parallele im Leben der Abiturientinnen finden. Er betonte, dass die Abiturientinnen die auf dem Gymnasium erworbenen Kenntnisse, Werte und Kompetenzen nutzen sollten, um sich gegen die Diskriminierung von Menschen einzusetzen. „Sie haben am Mariengymnasium christliche Werte kennengelernt. Überzeugen Sie durch diese Werte und lassen Sie diese in Ihrem zukünftigen Handeln sichtbar werden“, gab Bloemer den Absolventen mit auf den weiteren Lebensweg. Der Schulleiter formulierte weitere Empfehlungen: Geld zu verdienen, eine Familie zu gründen und beruflich erfolgreich zu sein, seien bedeutende Ziele. Doch ebenso wichtig sei es zu erkennen, dass finanzieller Erfolg nicht alles sei. „Handeln Sie mit Augenmaß, gestehen Sie sich Fehler ein, bleiben Sie menschlich und akzeptieren Sie Menschen in ihrer Individualität“, riet er. Bloemer ermutigte die Absolventinnen außerdem zu lebenslangem Lernen. Einen großen Dank richtete Bloemer als Vorsitzender der Prüfungskommission an Frau Schlarmann und Herrn Fuchs als weitere Mitglieder der Prüfungskommission sowie an das Kollegium, das die Abiturientinnen intensiv auf ihre Prüfungen vorbereitet habe. Insgesamt seien 232 Abiturklausuren korrigiert und fast 70 mündliche Prüfungen abgenommen worden. Zum Abschluss seiner Rede wünschte Schulleiter Bloemer den Abiturientinnen alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen für die Zukunft. „Bedenken Sie: Gott steht an Ihrer Seite, kann Trost und Hilfe für Sie sein“, schloss er feierlich. 

Ermutigung und Dank 

Im Rahmen der feierlichen Überreichung der Abiturzeugnisse am Gymnasium richteten die Elternvertreterinnen Frau Stevens und Frau Philipps bewegende Worte an die Anwesenden. Sie erinnerten an die Schulzeit ihrer Töchter, die mit der Einschulung am Mariengymnasium begonnen und nun mit dem Abitur ihren Höhepunkt gefunden habe. Stevens und Philipps schilderten liebevoll die kleinen und großen Momente des Schullebens, angefangen beim täglichen Packen der Brotdose bis hin zu den schwierigen Zeiten der Kontaktreduzierung während der Coronapandemie. Besonders hoben sie den beeindruckenden Seminarfachabend hervor, der die herausragenden Leistungen der Schülerinnen deutlich gemacht habe. Sie erinnerten auch an die nervenaufreibende Zeit der Vorbereitung auf die Abiturprüfungen und die damit verbundenen Herausforderungen dieser lernintensiven Zeit. Ein besonderer Dank ging an Frau Schlarmann, die als Oberstufenkoordinatorin den Elternabend zum Abitur sehr informativ gestaltet sowie die Schülerinnen hervorragend bei den Kurswahlen und den Vorbereitungen auf die Abiturprüfungen unterstützt habe. Stevens und Philipps betonten die Geduld, das Engagement und die Unterstützung der Schulleitung und des Kollegiums, die maßgeblich zum Erfolg der Schülerinnen beigetragen hätten. Mit großem Stolz sprachen die Elternvertreterinnen über ihre Kinder, die nun bereit seien, in eine Berufsausbildung oder ein Studium zu gehen oder als Au-pair die Welt nach dem Abitur zu erobern. Beide Mütter gaben den Abiturientinnen den Rat, die sich bietenden Chancen zu nutzen, neugierig und sich selbst treu zu bleiben und aktiv ihre Zukunft zu gestalten. Zum Abschluss gratulierten die Elternvertreterinnen allen Abiturientinnen des Jahrgangs 2024 herzlich und wünschten ihnen alles Gute für ihre weiteren Lebenswege. 

Mut zur Zukunft 

Vor der Überreichung der Abiturzeugnisse am Gymnasium hielten die Abiturientinnen Ayca Örnek und Maleen Schmitz eine bewegende und humorvolle Rede. Sie nahmen die Anwesenden mit auf eine Reise durch ihre Schulzeit am Mariengymnasium, beginnend mit ihrem ersten Schultag. Örnek und Schmitz erinnerten sich lebhaft an die Aufgeregtheit des ersten Schultags am MGP und an den Kennenlerntag in der Historisch-ökologischen Bildungsstätte. Sie sprachen über den Zusammenhalt des Jahrgangs, über das gemeinsame Arbeiten sowie das Feiern von Erfolgen. Die beiden Abiturientinnen machten ihren Mitabiturientinnen Mut, nach dem Abitur neue Menschen kennenzulernen und ihren individuellen Begabungen zu folgen. Sie betonten, wie wichtig es sei, sich selbst treu zu bleiben und die Chancen zu nutzen, die das Leben biete. Ein herzlicher Dank ging an alle Mitabiturientinnen und Freunde sowie an die Eltern und Großeltern, die als konstante Unterstützer während der gesamten Schulzeit eine wichtige Rolle gespielt hätten. Einen besonderen Dank richteten sie an die “weltbesten Sekretärinnen” – Frau Buskohl und Frau Schmitz – für deren unschätzbare Hilfe sowie an den Hausmeister, der als “Macher” stets eine große Hilfe gewesen sei. Ayca und Maleen würdigten auch die Oberstufenkoordinatorin Frau Schlarmann, die während der Oberstufenzeit immer die perfekte Lösung für alle Probleme gefunden habe, und dankten den Lehrkräften für deren geduldige Unterstützung. 

Die Rede schloss mit der Feststellung, dass die gemeinsamen Erinnerungen und der starke Zusammenhalt des Abiturjahrgangs eine konstante und wertvolle Basis für die Zukunft bilden würden. 

Überreichung der Abiturzeugnisse und besondere Ehrungen 

Als Höhepunkt der Entlassungsfeier überreichte Oberstufenkoordinatorin Schlarmann jeder Abiturientin ihr jeweiliges „Reifezeugnis“. Die Abiturientinnen gingen nicht ohne Gratulation der Prüfungskommission von der Bühne und sie erhielten von ihrer jeweiligen Tutorin bzw ihrem jeweiligen Tutor eine rote Rose überreicht. 

Einige Abiturientinnen wurden anschließend ein weiteres Mal auf die Bühne gebeten und erhielten zusätzliche Ehrungen für besondere Leistungen in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geschichte, Religion, Spanisch und Französisch. 

Laura van Spronsen beste Abiturientin 

Als Abiturientin mit dem besten Abiturergebnis des gesamten Jahrgangs wurde Laura van Spronsen noch einmal in besonderer Weise durch den Schulleiter, Herrn Bloemer, geehrt. 

Auch die Vertreter des „Vereins der Ehemaligen und Förderer des Mariengymnasiums e.V“, Herrn Wermes und Herrn Nehe, ließen es sich nicht nehmen, der Einser-Abiturientin zu ihrer Leistung zu gratulieren. 

Das Schulorchester setzte musikalische Akzente 

Die diesjährige feierliche Entlassung der Abiturientinnen wurde durch das neu zusammengestellte Schulorchester unter der Leitung von Herrn Gebbeken musikalisch bereichert. Mit einem abwechslungsreichen und dynamischen Programm sorgten die talentierten jungen Musikerinnen und Musiker für eine feierliche Atmosphäre. Zu Beginn der Entlassungsfeier erklang das majestätische „Highland Cathedral“, das die Festlichkeit mit einer erhebenden Stimmung eröffnete. Die immer kraftvoller werdenden Klänge des Orchesters ließen die Anwesenden den feierlichen Charakter dieses besonderen Tages spüren. Zwischen den Redebeiträgen beeindruckte das Orchester mit einer breiten Palette an musikalischen Darbietungen. Die Stücke „Tarzan und Simba in Love“ sowie das musikalische Potpourri „Best of Beatles“ spiegelten die Vielfalt und das Können der jungen Musikerinnen und Musiker wider und brachten sowohl ruhige als auch lebhafte Momente in die Feier ein. Zum Abschluss der Entlassungsfeier präsentierte das Schulorchester den mitreißenden Hit „Don’t Stop Me Now“ von der legendären Musikgruppe Queen. Mit diesem energiegeladenen und optimistischen Stück entließen sie die Abiturientinnen in ihre Zukunft. 

Die Schulgemeinschaft gratuliert allen Abiturientinnen herzlich und wünscht ihnen Gottes Segen auf ihren weiteren Lebenswegen. 

Angelus-Sala-Preis 2024

Entdeckerinnentag an der Universität Oldenburg 

Am 31.05.2024 sind wir (Mathilda Rave, Antonia Riepe (beide 10FLS3), Franziska Riepe (8FLS1) und Frau de Wall) zum Entdeckerinnentag der Universität Oldenburg gefahren. Dort haben wir zwei interessante Experimentalvorlesungen im Fachbereich Chemie und Physik besucht. In dem Vortrag „Die wundersame Welt der Verwandlung“ konnten wir beobachten, wie ein Auto nach der Berührung mit flüssigem Stickstoff über eine supraleitende Metallstrecke schwebte (siehe Foto). Anschließend hat Mathilda den Angelus-Sala-Preis erhalten, der für besondere Leistungen in der 10. Klasse im Fach Chemie verliehen wird. Hinterher haben wir an einer Laborführung zum Thema „Quantenmaterialien“ teilgenommen, bei der wir zwar nur die Hälfte verstanden haben, die wir aber dennoch sehr interessant fanden. Als Abschluss haben wir in der Mensa zu Mittag gegessen. Die Erfahrung eines Studierenden zu machen und in einem Hörsaal zu sitzen, war aufregend. 


Jahresabschlussturniere

Die ersten Bilder unserer Jahresabschlussturniere…

Sieger Volleyball 10FLS2
Sieger Basketball 10FLS3

Kartenvorverkauf
Max und die Käsebande

Über diese Links könnt ihr Karten kaufen:

Freitag, 14.06. 15:00 Uhr

Samstag, 15.06. 15:00 Uhr


Besuch aus Mottola / Italien

Der Besuch der Schülerinnen und Schüler aus Mottola war wieder einmal ein wunderbares Ereignis, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Die italienischen Schülerinnen und Schüler wurden herzlich in Papenburg empfangen und hatten die Möglichkeit, den Alltag ihrer deutschen Twins zu erleben. Während der einen Woche unternahmen die Schülerinnen und Schüler spannende Ausflüge in die Region. Einer der Höhepunkte war sicherlich der Besuch in Norddeich, wo die Teilnehmer die rauhe Nordseeküste hautnah bei einer Wattwanderung erleben konnten. 

Ein weiteres Highlight des Programms war der Ausflug nach Münster, eine lebendige Stadt mit einer reichen Geschichte und kulturellen Vielfalt. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, historische Sehenswürdigkeiten zu erkunden, lokale Spezialitäten zu probieren und das pulsierende Stadtleben zu genießen.

Abschließend fand ein gemeinsames Abschlussgrillen statt, bei dem sich die deutschen und italienischen Schülerinnen und Schüler noch einmal zusammenfanden, um ihre Erfahrungen auszutauschen und Erinnerungen zu teilen. Bei leckerem Essen und fröhlicher Stimmung wurde die erfolgreiche Durchführung des Austauschprogramms gefeiert und die Freundschaften zwischen allen Beteiligten gestärkt. 

Insgesamt war der Schulaustausch zwischen dem Mariengymnasium Papenburg und Mottola ein voller Erfolg und bot den Teilnehmern eine bereichernde Erfahrung. Durch den direkten Kontakt mit einer anderen Kultur konnten die Schülerinnen und Schüler ihre interkulturelle Kompetenz verbessern und wertvolle Erinnerungen für ihr Leben schaffen.

Besuch aus Italien
Bürgermeisterin begrüßt unsere Gäste aus Mottola

Am Dienstag, den 2. Mai, besuchten italienische Austauschschülerinnen und -schüler zusammen mit der Partnerstufe des Mariengymnasiums das Rathaus in Papenburg.

Bürgermeisterin Vanessa Gattung begrüßte die Schülerinnen und Schüler im alten Sitzungssaal. In einem Gespräch mit der Bürgermeisterin erhielten die Besucherinnen und Besucher aus Mottola Einblick in das Leben einer Verwaltungschefin sowie in die Geschichte der Fehnstadt. Dabei kamen auch Fragen zum Bürgermeisterinnen-Amt als junge Frau auf, was in Italien ein unübliches Bild ist, laut den italienischen Schülerin einen blinden Passagier namens Fieber mitgebracht hatte.

…dass fast alle super mit ihren Twins ausgekommen sind.

…dass beim Rückbesuch auch die drei italienischen Schülerinnen ohne Twin ein privates Zuhause

gefunden haben.

…dass im italienischen Sportunterricht fast nur Volleyball unterrichtet wird.

…dass der EM-Fußball ein gern gesehenes Gastgeschenk war.

…dass es beim Abschied viele Tränen gab.

…dass Italiener sehr herzliche Menschen sind.

Die Veranstaltung endete mit einem herzlich Danke für die gute Organisation seitens der italienischen Lehrerinnen, für die gute Unterbringung in den Gastfamilien vor Ort, für die Offenheit der italienischen und deutschen Schüler*innen, sich auf ein solches Abenteuer einzulassen, und den deutschen Eltern dafür, dass sie ihren Kindern die Möglichkeit zur Teilnahme gegeben habennen hatten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die praktischen Aspekte seiner Arbeit zu erfahren. Die Schülerinnen waren von den Einblicken begeistert und erhielten wertvolle Anregungen für ihre eigenen Projekte im Seminarfach.

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Besuch des Fußball-Scouts Ralf Krutwig im Seminarfach “Fußball und Big Data”

Am 03.04.2024 besuchte der renommierte Fußball-Scout Ralf Krutwig das Seminarfach “Fußball und Big Data” am Mariengymnasium in Papenburg. Die Veranstaltung fand im Rahmen der kontinuierlichen Bemühungen der Schule statt, gerade in den Seminarfächern, den Schülerinnen praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu bieten.

# Schule

In der Schule wurden wir von der Schulleiterin und dem Bürgermeister freundlich begrüßt. Die deutschen und italienischen Schüler*innen arbeiteten in Workshops zum Thema „Das Meer erzählt sich – von der Nordsee bis zum Mittelmeer“. Hierbei erstellten die Schüler*innen tolle Videos. Das beste Video wurde abschließend mit einem Preis belohnt.

# Italienische Lebensart

In den Gastfamilien lernten die deutschen Mädchen italienisches Essen kennen. Am Wochenende wurde dies teils mit der Großfamilie zelebriert und es gab gefühlt unendlich viele Gänge. Alles war lecker: Pasta, Pizza, Panzerotti, Antipasti, Primo, Secondo, Taralli, Eis

# Wetter

Wir konnten ein paar frühlingshafte Tage genießen. Die Sonne war unser Begleiter und die dicken Winterjacken konnten zu Hause bleiben.

# Man munkelt…

…dass die Lehrer in jeder freien Minuten noch viele weitere Sehenswürdigkeit angeschaut haben.

…dass eine Schülerin einen blinden Passagier namens Fieber mitgebracht hatte.

…dass fast alle super mit ihren Twins ausgekommen sind.

…dass beim Rückbesuch auch die drei italienischen Schülerinnen ohne Twin ein privates Zuhause

gefunden haben.

…dass im italienischen Sportunterricht fast nur Volleyball unterrichtet wird.

…dass der EM-Fußball ein gern gesehenes Gastgeschenk war.

…dass es beim Abschied viele Tränen gab.

…dass Italiener sehr herzliche Menschen sind.

Die Veranstaltung endete mit einem herzlich Danke für die gute Organisation seitens der italienischen Lehrerinnen, für die gute Unterbringung in den Gastfamilien vor Ort, für die Offenheit der italienischen und deutschen Schüler*innen, sich auf ein solches Abenteuer einzulassen, und den deutschen Eltern dafür, dass sie ihren Kindern die Möglichkeit zur Teilnahme gegeben habennen hatten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die praktischen Aspekte seiner Arbeit zu erfahren. Die Schülerinnen waren von den Einblicken begeistert und erhielten wertvolle Anregungen für ihre eigenen Projekte im Seminarfach.

WIKschön an den Gast, der seine wertvolle Zeit und sein Wissen mit unseren Schülerinnen teilte.

#Italien #Mottola #Austausch
#Hinreise

14 motivierte MG-Schülerinnen und zwei Lehrpersonen machten sich Anfang Mai mit dem Bus auf nach Düsseldorf-Weeze, um von dort mit dem Flugzeug nach Bari zu fliegen. Vor Ort wurden wir von einer großen Gruppe italienischer Schüler*innen und Eltern empfangen. Diese nahmen uns mit in das Abenteuer. Mit dem PKW ging es direkt zu den Gastfamilien nach Hause.

# Programm

In der folgenden Woche erwartete die Papenburger ein tolles Programm mit verschiedenen Ausflugszielen im Umland: Alberobello mit den typischen Trulli, Tarent mit seiner hübschen Altstadt, der Festung zu Tarent Castel St. Angelo und dem archäologischen MARTA-Museum, sportliche Aktivitäten wie Segeln und Beach-Volleyball am Strand von Policoro.

# Schule

In der Schule wurden wir von der Schulleiterin und dem Bürgermeister freundlich begrüßt. Die deutschen und italienischen Schüler*innen arbeiteten in Workshops zum Thema „Das Meer erzählt sich – von der Nordsee bis zum Mittelmeer“. Hierbei erstellten die Schüler*innen tolle Videos. Das beste Video wurde abschließend mit einem Preis belohnt.

# Italienische Lebensart

In den Gastfamilien lernten die deutschen Mädchen italienisches Essen kennen. Am Wochenende wurde dies teils mit der Großfamilie zelebriert und es gab gefühlt unendlich viele Gänge. Alles war lecker: Pasta, Pizza, Panzerotti, Antipasti, Primo, Secondo, Taralli, Eis

# Wetter

Wir konnten ein paar frühlingshafte Tage genießen. Die Sonne war unser Begleiter und die dicken Winterjacken konnten zu Hause bleiben.

# Man munkelt…

…dass die Lehrer in jeder freien Minuten noch viele weitere Sehenswürdigkeit angeschaut haben.

…dass eine Schülerinnen aus ganz Deutschland messen.” Mira Fuhrig, Spielführerin der zweiten Mannschaft, hob auch die soziale Bedeutung des Turniers hervor: “Neben dem sportlichen Wettstreit ist es schön zu erleben, dass wir über Jahrgangsgrenzen hinweg zwei tolle Teams bilden konnten.“ So gehörten neben dem Schachspiel auch gemeinsame Erkundungen der Stadt Kiel sowie Gesellschafts-spiele am Abend (Werwolf, Monopoly) zum Freizeitprogramm der Schülerinnen. „Die mehrtägigen Meisterschaften geben uns die Möglichkeit, Jugendliche mit gleichen Interessen aus ganzaus ganz Deutschland heraus: „Allein, dass Ihr Euch für dieses Finale in Kiel qualifizieren konntet, ist ein ganz großer Erfolg – unabhängig von der heutigen Platzierung!“ 

Die Teilnahme des Mariengymnasiums an der Deutschland zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen“, beurteilte Maya Thormann den besonderen Wert der Schachturniere. Bei der abschließenden Siegerehrung erhielten alle Mannschaften vom letzten bis zum ersten Platz einen neidlos anerkennenden Applaus der anderen Schachteams. Turnierleiter Dennis Papesch stellte noch einmal gegenüber den Schülerinnen weiter? In einem internen Kandidatinnenturnier werden die besten fünf Schachspielerinnen des Mariengymnasiums bestimmt, die dann vom 

15. bis 18. April in Kiel um die Deutsche Schulschachmeisterschaft mitspielen. „Wir glauben an die Spielstärke unserer Schülerinnen und hoffen beim Bundesfinale auf eine Platzierung unter den Top Ten“, so Hermann Schmitz. 

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein des Mariengymnasiums sowie an den „Verein der Ehemaligen und Förderer des Mariengymnasiums e.V.“ Deren großzügige finanzielle Unterstützung ermöglicht erst jedes Jahr die Teilnahme an den verschiedenen Schachturnieren auf Regional-, Landes- und Bundesebene. Zu danken ist hier auch den Eltern und Großeltern unserer Schachspieischen Lehrerinnen, für die gute Unterbringung in den Gastfamilien vor Ort, für die Offenheit der italienischen und deutschen Schülerin*nen ue finanziell und ideell dafür sorgen, dass unsere Schachschülerinnen die AG- sowie Trainings- und Turnierangebote wahrnehmen können oder ganz schlicht durch tatkräftiges Engagement dafür sorgen, dass alle rechtzeitig die Bahnverbindung in Leer erreichen – wie in diesem Jahr … (35 Minuten Verspätung wieder aufgeholt!). Herzlichen Dank!!! 

(SIW) 


Schach – Zweifaches Meisterschaftsjubiläum

Esther und Maya setzen zum fünften Mal bei einem Bundesfinale Schachmatt und 

das Mariengymnasium ist zum zehnten Mal bei Deutscher Schulschachmeisterschaft dabei 

Das Mariengymnasium Papenburg hat bei der Deutschen Schulschachmeisterschaft der Mädchen vom 15. bis 18. April 2024 eine gute Vorstellung abgeliefert. Als zweifacher Niedersachsenmeister trat das Mariengymnasium als einzige Schule mit zwei Teams bei diesem bedeutenden Turnier an, das zum ersten Mal in Kiel stattfand. Insgesamt nahmen zehn Schülerinnen im Alter von 12 bis 17 Jahren an dem Turnier teil. Jede Schachmannschaft besteht aus vier Schülerinnen sowie einer Ergänzungsspielerin. Für die erste Mannschaft gingen Esther Ambraß, Maya Thormann, Eva Niehaus, Martje Jongebloed und Luzia Cordes an den Start. Die zweite Mannschaft bildeten Mira Fuhrig, Hannah Niehues, Felicita Lege, Amy Bültjer und Magdalena Kremers. Unter der fachkundigen Leitung von Hermann Schmitz wurden die Schülerinnen auf das Turnier vorbereitet. Schmitz ist Vorsitzender des Papenburger Schachclubs 1947 e.V. und langjähriger Trainer der Schach-Arbeitsgemeinschaft am Mariengymnasium. Unterstützt wurde er dabei von Lothar Siewe, der die Organisation der Fahrt koordinierte. Beide Mannschaften mussten sich in den vergangenen drei Monaten über die erfolgreiche Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften in Osnabrück, den Weser-Ems-Meisterschaften in Bad Zwischenahn und dem Landesfinale in Hannover für die Deutsche Schulschachmeisterschaft qualifizieren. Schmitz äußerte sich stolz über die Teilnahme des Mariengymnasiums: “Wir konnten uns bereits zum zehnten Mal für die Deutsche Schulschachmeisterschaft qualifizieren. Und in diesem Jahr waren wir sogar mit zwei Mannschaften dabei. Allein das ist schon ein großartiger Erfolg.” 

Die sportliche und menschliche Bilanz 

Bei den diesjährigen Meisterschaften erreichte die erste Mannschaft des Mariengymnasiums gegen eine starke Konkurrenz besonders aus den östlichen Bundesländern einen respektablen 13. Platz, die zweite Mannschaft belegte den 16. Platz. Trotz des Neuaufbaus der Schachteams konnten sich beide Schülerinnengruppen gut behaupten. Nach zwei Siegen und einem Unentschieden kletterte die erste Mannschaft zwischenzeitlich sogar auf den 6. Platz, musste aber am Ende nach knappen Niederlagen die Top Ten der Tabelle verlassen. Zwei erfahrene Turnierspielerinnen, Esther Ambraß und Maya Thormann, brachten ihre wertvollen Turnier-erfahrungen ein. Für beide war es bereits die fünfte Teilnahme an einem Bundesfinale. Esther Ambraß, Spielführerin der ersten Papenburger Mädchenmannschaft, begründete ihr Engagement mit der besonderen Spannung des Turniers: „Die Teilnahme am Bundesfinale ist sportlich immer eine große Herausforderung, denn wir können uns mit den besten Schülerinnen aus ganz Deutschland messen.” Mira Fuhrig, Spielführerin der zweiten Mannschaft, hob auch die soziale Bedeutung des Turniers hervor: “Neben dem sportlichen Wettstreit ist es schön zu erleben, dass wir über Jahrgangsgrenzen hinweg zwei tolle Teams bilden konnten.“ So gehörten neben dem Schachspiel auch gemeinsame Erkundungen der Stadt Kiel sowie Gesellschafts-spiele am Abend (Werwolf, Monopoly) zum Freizeitprogramm der Schülerinnen. „Die mehrtägigen Meisterschaften geben uns die Möglichkeit, Jugendliche mit gleichen Interessen aus ganzaus ganz Deutschland heraus: „Allein, dass Ihr Euch für dieses Finale in Kiel qualifizieren konntet, ist ein ganz großer Erfolg – unabhängig von der heutigen Platzierung!“ 

Die Teilnahme des Mariengymnasiums an der Deutschland zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen“, beurteilte Maya Thormann den besonderen Wert der Schachturniere. Bei der abschließenden Siegerehrung erhielten alle Mannschaften vom letzten bis zum ersten Platz einen neidlos anerkennenden Applaus der anderen Schachteams. Turnierleiter Dennis Papesch stellte noch einmal gegenüber den Schülerinnen weiter? In einem internen Kandidatinnenturnier werden die besten fünf Schachspielerinnen des Mariengymnasiums bestimmt, die dann vom 

15. bis 18. April in Kiel um die Deutsche Schulschachmeisterschaft mitspielen. „Wir glauben an die Spielstärke unserer Schülerinnen und hoffen beim Bundesfinale auf eine Platzierung unter den Top Ten“, so Hermann Schmitz. 

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein des Mariengymnasiums, der durch seine großzügige finanzielle und ideelle Unterstützung die kostspieligen Fahrten zu den Schachturnieren erst ermöglicht – und das schon seit vielen Jahren! 

Seit diesem Schuljahr werden in Klasse 5 auch Jungen unterrichtet. Vier Jungen nehmen bereits am Schachunterricht in der Arbeitsgemeinschaft teil. Auch sie konnten bei ihrem ersten Schachturnier in Osnabrück mit einem Achtungserfolg einen guten Start hinlegen. 

(SIW) 

„Wir schachen das!“
Schach: Drei Titel für unsere „Schachmädels“ beim Landesfinale

Immer mehr Mädchen und junge Frauen spielen Schach – mit großem Erfolg! 

Drei Schülerinnenmannschaften des Mariengymnasiums haben jetzt bei den Landes-meisterschaften in Hannover zwei Landesmeistertitel und einen Vizemeistertitel eingesammelt. Nun darf das Mariengymnasium mit einer gemeinsamen Mädchen-mannschaft an der Deutschen Schulschachmeisterschaft teilnehmen. 

Insgesamt 13 Schülerinnen des MGs im Alter von 12 bis 17 Jahren waren als Bezirks-meisterinnen Weser-Ems nach Hannover zum Landesfinale im Schulschach gereist. Im Stadtteilzentrum Krokus setzten sich die älteren Schülerinnen (M1/2: Jahrgang 2003 und jünger) in einem spannenden Finale am Ende siegreich gegen die Konkurrenz durch. Den ersten Platz konnten Esther, Maya, Felicita und Miriam gegen die punktgleiche Mädchengruppe des Gymnasiums Oesede mit hauchdünnem Vorsprung erreichen, denn nach 7 Runden waren Papenburg und Oesede punktgleich bei den Mannschafts- und Brettpunken geblieben. Weil aber unsere Schülerinnen den direkten Vergleich mit Oesede mit 3:1 gewonnen hatten, erhielten sie den Landesmeistertitel und damit die Qualifikation für das Bundesfinale. 

Die jüngsten Nachwuchsspielerinnen im Alter von 12 und 13 Jahren (M4: Jahrgang 2011 und jünger) konnten ebenfalls als beste Mannschaft in ihrer Altersklasse den Landesmeistertitel für sich erringen. Dabei verwiesen Martje, Amy, Ria und Magdalena ihre Gegnerinnen aus Misburg, Bad Fallingbostel und Gifhorn klar auf ihre Plätze. 

Die Spielerinnen der Wettkampfklasse M3 (Jahrgang 2009 und jünger) konnten zwar vier ihrer fünf Spiele gewinnen, aber am Ende mussten sich Eva, Mira, Hannah, Luzia und Jelena aufgrund einer Niederlage gegen die späteren Landesmeisterinnen vom Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium aus Osnabrück mit dem Vizemeister-Titel zufriedengeben. Dennoch ist auch dieser Titel ein großer Erfolg für unsere Schachspielerinnen! 

Die beiden Mannschaftsbetreuer – Herr Schmitz vom Papenburger Schachclub 1947 e.V. sowie Herr Siewe, Betreuer der Arbeitsgemeinschaft Schach am Mariengymnasium – freuen sich über das gute Abschneiden ihrer Nachwuchsspielerinnen: „Alle Mädchen können stolz auf ihre Leistungen sein, denn sie haben sich durch intensives Training ihre Erfolge selbst erarbeitet“, beurteilt Herr Schmitz als langjähriger Schachtrainer der Mädchenmannschaften am MG den Gewinn der drei Titel. Herr Siewe führt den Erfolg auch auf die langjährige Zusammenarbeit von Schachclub und Schule zurück. „Weil wir das Schachspiel seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Schachclub als Arbeitsgemeinschaft anbieten, öffnen wir diese Sportart ganz niederschwellig für alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule. So haben viele die Möglichkeit, ohne Notendruck das königliche Spiel zu erlernen und gegebenenfalls ihre Leidenschaft dafür zu entdecken.“ Schmitz ergänzt: „Wir kritisieren unsere Schülerinnen und Schüler nicht, wenn sie Fehler machen, sondern motivieren sie, an die eigene Stärke zu glauben und sich ständig zu verbessern.“ 

Wie geht es für die Schachschülerinnen weiter? In einem internen Kandidatinnenturnier werden die besten fünf Schachspielerinnen des Mariengymnasiums bestimmt, die dann vom 

15. bis 18. April in Kiel um die Deutsche Schulschachmeisterschaft mitspielen. „Wir glauben an die Spielstärke unserer Schülerinnen und hoffen beim Bundesfinale auf eine Platzierung unter den Top Ten“, so Hermann Schmitz. 

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein des Mariengymnasiums, der durch seine großzügige finanzielle und ideelle Unterstützung die kostspieligen Fahrten zu den Schachturnieren erst ermöglicht – und das schon seit vielen Jahren! 

Seit diesem Schuljahr werden in Klasse 5 auch Jungen unterrichtet. Vier Jungen nehmen bereits am Schachunterricht in der Arbeitsgemeinschaft teil. Auch sie konnten bei ihrem ersten Schachturnier in Osnabrück mit einem Achtungserfolg einen guten Start hinlegen. 

(SIW) 

Neue Gesichter im Vorstand des Fördervereins: Ein großes Dankeschön und ein herzliches Willkommen

 Anfang April 2024 hat sich im Vorstand des “Vereins der Ehemaligen und Förderer des Mariengymnasiums e.V.” ein bedeutender Wechsel vollzogen. 

Nach acht engagierten Jahren hat Frau Rita Holtmann-Möller ihren Posten als erste Vorsitzende des Fördervereins abgegeben. „Ihr Einsatz und Ihre Leidenschaft für die Belange unserer Schule haben die Aktivitäten des Fördervereins geprägt und bereichert“, bewertete Schulleiter Michael Bloemer positiv die Verdienste der scheidenden Ersten Vorsitzenden. 

Ebenso verlässt nach stolzen 24 Jahren Einsatz für den Förderverein Herr Hermann Abeln den Vorstand. Herr Abeln habe als Geschäftsführer des Fördervereins eine absolut verlässliche Kontinuität und ein beeindruckendes Engagement bewiesen, so Schulleiter Bloemer: „Ihre langjährige Unterstützung und Ihr unermüdlicher Einsatz für die Förderung des Mariengymnasiums verdienen höchste Anerkennung. Auch Ihnen gebührt unser aufrichtiger Dank.“ 

In seiner Laudatio fand Herr Bloemer viele weitere Worte des Dankes und der Anerkennung für die geleistete Arbeit von Frau Holtmann-Möller und Herrn Abeln und überreichte beiden jeweils ein anerkennendes Präsent für die vielen Jahre der erfolgreichen Zusammenarbeit von Förderverein und Schule. 

Gleichzeitig konnte der „Verein der Ehemaligen und Förderer“ zwei neue Mitglieder im Vorstand des Fördervereins begrüßen: Herr Thorsten Nehe übernimmt das Amt des Ersten Vorsitzenden, um mit frischer Perspektive die Arbeit des Fördervereins erfolgreich weiterzuführen. Ebenfalls neu im Team ist Herr Edmund Wermes, der die wichtige Position des Geschäftsführers von Herrn Abeln übernimmt. Beide erhielten als Dankeschön für die Bereitschaft zu diesem wichtigen ehrenamtlichen Engagement einen floralen Willkommens-gruß überreicht. 

Ebenso wichtig für eine erfolgreiche Arbeit des Fördervereins: Frau Anke Bette bleibt dem Förderverein als zweite Vorsitzende erhalten und wird auch weiterhin ihre Erfahrung und Expertise in den Vorstand einbringen. Ebenso bleiben Frau Wiebke Bohse und Frau Ruth Leffers dem Vorstand als Beisitzerinnen treu. 

Gemeinsam mit dem neuen Vorstand des Fördervereins blicke das Mariengymnasium optimistisch in die Zukunft, so Bloemer. Er freue sich darauf, dass der „Verein der Ehemaligen und Förderer“ die Bildungsziele und die Entwicklung des Mariengymnasiums weiterhin tatkräftig unterstützen werde. 

(SIW) 

Vizepräsident des Europaparlaments Jan-Christoph Oetjen im Gespräch mit Schülerinnen des MGP

Die bevorstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni 2024 waren der Aufhänger für den Besuch des liberalen Politikers aus Rotenburg (Wümme). 100 Schülerinnen kamen jetzt mit dem Europaabgeordneten ins Gespräch. 

Der profilierte Europapolitiker Jan-Christoph Oetjen ist seit 2019 Mitglied des Europa-parlaments und seit 2024 auch dessen Vizepräsident. Der gebürtige Niedersachse gab den Schülerinnen der Jahrgänge 10, 11 und 12 zunächst einen Überblick über die Arbeit in die Struktur und Arbeitsweise des Europaparlaments. Er erklärte, dass das Parlament aus sieben Fraktionen bestehe, denen sich insgesamt 196 Parteien der EU zuordnen. Zudem informierte Oetjen, der bereits als 16-Jähriger in die FDP und in die Jugendorganisation der Liberalen („Junge Liberale“) eingetreten ist, über das Zwei-Kammer-System und die Bedeutung wechselnder Mehrheiten für die politische Arbeit des europäischen Parlaments. 

Oetjen, der vor seinem Europa-Engagement von 2003 bis 2019 Abgeordneter der FDP im niedersächsischen Landtag gewesen ist, benannte als die wichtigsten Themen zu Beginn seiner Arbeit in Brüssel und Straßburg die Migrationsproblematik sowie die Fragen zum effektiven Klimaschutz. In den vergangenen Jahren gehe es verstärkt auch um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft sowie um die Verteidigung Europas nach innen und nach außen. Innerhalb der EU müsse immer wieder die Grundrechtscharta beispielsweise gegenüber extrem konservativen Kräften wie in Polen verteidigt werden. Nach außen hin habe der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine aufgezeigt, dass sich Europa gegen russische Machtinteressen verteidigen müsse, besonders mit Blick auf die gefährdeten baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland. 

Im Anschluss nutzten die Schülerinnen die Gelegenheit, dem mit einer Französin verheirateten Vizepräsident des Europaparlaments ihre Fragen zu stellen. Die Schülerinnen interessierten sich dafür, wie die EU es schaffen könne, die Maßnahmen zum Klimaschutz zu fördern und zu beschleunigen. Auch Fragen zum Umgang mit der AfD waren mehrfach Gesprächsthema. Außerdem beschäftigten die Schülerinnen Fragen zur Landwirtschaft, zu dem damit verbundenen Strukturwandel sowie zu den aktuellen Kriegsgeschehen in der Ukraine und in Israel. 

Herr Oetjen appellierte an seine Zuhörerinnen und Zuhörer, bei der Europawahl am 9. Juni zur Wahl zu gehen und sich für eine demokratische Partei zu entscheiden. In Deutschland können am 9. Juni bereits 16-Jährige an der Europa-Wahl teilnehmen. 

Insgesamt hat die Begegnung mit dem Europapolitiker dazu beigetragen, das Verständnis für die europäische Politik zu vertiefen. „Europa“ hat nun durch die Begegnung mit Jan-Christoph Oetjen „ein Gesicht bekommen“ (Herr Jendt). 

Wir bedanken uns bei Herrn Oetjen für seinen Besuch und freuen uns auf weitere spannende Begegnungen mit politischen Persönlichkeiten in der Zukunft. 

(SIW) 

Jetzt anmelden zum 14. OLB-Citylauf in Papenburg

Am Sonntag, den 21. April 2024 soll der OLB-Citylauf in Papenburg starten. Die LG-Papenburg-Aschendorf organisiert dieses große Laufereignis wieder direkt vor unserem Schultor. Wie auch in den letzten Jahren wäre es toll, wenn viele Schüler*innen des Mariengymnasiums an diesem Lauf-Event teilnehmen. Die jüngeren Schüler*innen können über die kurze Distanz von 900m starten. Weitere Läufe werden in den Distanzen 2 km, 5 km und 10 km angeboten. 

Die geringe Teilnahmegebühr von 1,00 € pro Schülerin für den 5 oder 10 km-Lauf ist bei Abholung der Startnummer am Mühlenplatz in bar zu bezahlen. Die anderen Läufe sind für Schüler*innen der Papenburger Schulen kostenlos. 

Die Anmeldung läuft ab jetzt online über  www.lg.papenburg-aschendorf.de oder über eure Sportlehrer.

Jahrgangsstufenturniere zum Ende des Jahres und des Halbjahres

Kurz vor Weihnachten fand das jährlich übliche Oberstufenturnier der Jahrgänge 12 und 13 statt. Die Schülerinnen stellten Mannschaften in den Sportarten Volleyball, Basketball und Indian Dutch. Verstärkt durch viele Lehrer*innen, die in den Teams mitspielten, gab es drei Stunden Spaß und sportlichen Ehrgeiz in den beiden Sporthallen. 

Gesiegt haben im Abwurfspiel Indian Dutch das Team Nice Price Automobil, Import & Export, im Volleyball die Mannschaft Baller die Waldfee und im Basketball das Team Evelyn & Co und. 

Gesamtplatzierungen der Jahrgänge 12 und 13: 

Kurz vor Ausgabe der Halbjahreszeugnisse ging es hausintern weiter mit sportlichem Engagement. Die drei 11 Klassen spielten gegeneinander Basketball und Volleyball. Klasse 11.1 siegte in beiden Sportarten. 

Gesamtplatzierungen des Jahrgangs 11: 

Die Jahrgänge 5 und 6 spielten mit je zwei Mannschaften pro Klasse gegen die Parallelklassen Völkerball. Es siegte Klasse 5b mit ihrer ersten Mannschaft (5b-1) und Klasse 6c mit der 2. Mannschaft (6c-2). Die 7er spielten Indian Dutch gegeneinander. Sieger wurde hier Klasse 7a mit dem zweiten Team (7a-2). Der reibungslose Ablauf klappte auch, weil wir viele ältere Schülerinnen als Helferinnen dabei hatten. Sie haben gut organisiert und die sportlichen Wettbewerbe als Schiedsrichter, Riegenführer, Schulsanitäter oder Motivator unterstützt. Herzlichen Dank!

Gesamtplatzierungen der Jahrgänge 5, 6 und 7: 

Schach: Mariengymnasium erfolgreich beim Bezirksturnier: Qualifikation für Weser-Ems-Finale erreicht

Im Januar 2024 war das Mariengymnasium Papenburg strahlender Sieger beim Bezirksturnier im Schulschach, das in Osnabrück im „Haus der Jugend“ ausgetragen wurde. Das Schachereignis brachte Mannschaften aus den Landkreisen Emsland, Osnabrück-Stadt, Osnabrück-Land sowie der Grafschaft Bad Bentheim zusammen. In allen vier Altersklassen von 10 bis 19 Jahren zeigten die Mädchengruppen herausragende Leistungen, die ihnen die Teilnahme am Weser-Ems-Finale in Bad Zwischenahn sicherten. Die „Mädels“ freuen sich auf die Herausforderungen und Chancen, die das Weser-Ems-Finale am 21. Februar mit sich bringen wird.

Besonders bemerkenswert war das Debüt der Jungenmannschaft des Mariengymnasiums in Klasse 5. Trotz ihrer ersten Teilnahme an diesem Wettbewerb traten sie mit Selbstbewusstsein und Können auch gegen ältere Schüler an. In einem Feld mit 23 Mannschaften, das Schüler aus den Klassen 5 bis 7 umfasste, erreichten sie einen bemerkenswerten achten Platz. Diese Leistung ist nicht nur ein Zeichen für das Talent und die Einsatzbereitschaft der Schüler, sondern auch für das erfolgreiche Konzept der Förderung des Schachspiels durch die gezielte Zusammenarbeit von Kitas, Grundschulen und Gymnasien mit dem Schachclub Papenburg e.V. 

(SIW)

Kreative Ausstellung zu den Menschenrechten 
Mariengymnasium zeigt Kunstwerke aus Schulen und Einrichtungen

Ein Beitrag zu dieser Kunstausstellung ist im Mariengymnasium selbst entstanden. Unter dem Titel “My belief – my choice” präsentieren Schülerinnen des Prüfungskurses Religion im Jahrgang 13 ein Plakat, das die schwierige Situation der Glaubens-, Gewissens- und Religionsfreiheit in vielen Ländern beleuchtet. Durch auf dem Plakat angebrachte QR-Codes können Besucher zusätzliche Informationen über die teilweise prekäre Situation dieser grundlegenden Menschenrechte erfahren. 

Zuvor waren die künstlerischen Werke im Papenburger Kino zu bewundern, wo der dazu gehörende Film „Human Rights“ seine Premiere im Oktober 2023 feierte. Zahlreiche Gruppen, Institutionen und Einzelpersonen hatten zu diesem Film beigetragen. 

Die Ausstellung im Mariengymnasiums an, hier insbesondere die AGs Erste Hilfe, Mathe-Magie, Schach und Technik. Unsere Wegweiserinnen betreuten dankenswerterweise während des ganzen Vormittags gewissenhaft die Grundschulkinder, damit diese sicher von Raum zu Raum gelangten und alle kleinen und großen Fragen beantwortet werden konnten. 

Die Eltern bekamen parallel zu den Schnupperstunden der Kinder Informationen zum gymnasialen Unterrichtsangebot und zu den Betreuungs-, Förder- und Forderkonzepten des Mariengymnasiums. Hier stellten die Wegweiserinnen Fiona und Emma überzeugend die unterstützenden Aufgaben der Wegweiserinnen bei der Betreuung von Fünftklässler*innen vor, wofür sie einen besonders kräftigen Applaus erhielten. Außerdem führten Lehrkräfte interessierte Eltern durch das Schulgebäude, wo sie u.a. auch Informationen zur Nutzung von Talenten und die Wertschätzung von Engagement im schulischen Umfeld.

(SIW)

So war der Schnuppertag am Mariengymnasium

„Wie viele Viertklässler*innen werden wohl mit ihren Eltern am Schnuppertag ins Mariengymnasium kommen?“ Die Antwort konnte an diesem Samstag bereits um kurz nach 10 Uhr gegeben werden: Sehr, sehr viele! Das mehr als 200 Sitzplätze umfassende Forum war am Samstagmorgen prall gefüllt bis auf den letzten Sitzplatz. Und auch die Stufen und Fensterbänke des Forums mussten in Anspruch genommen werden, damit alle an der Begrüßung durch Schulleiter Michael Bloemer teilnehmen konnten. Für eine schöne und aufgelockerte Atmosphäre sorgte der Chor unter der Leitung von Frau Schöpper, die beim Cupsong gleichzeitig auch eine kleine Schwarzlicht-Show ablieferte und einen Vorgeschmack auf das Musical „Max und die Käsebande“ bot. 

Die jungen Schülerinnen und Schüler der umliegenden Grundschulen in Papenburg, dem nördlichen Emsland und dem südlichen Ostfriesland nahmen anschließend das vielfältige Angebot an Schnupperstunden wahr. Sie erlebten drei Schnupperstunden von jeweils 20 Minuten und konnten die neuen Fächer kennenlernen, z.B. die Fremdsprachen Latein, Französisch oder Spanisch. Sie „schnupperten“ auch ins mathematisch-naturwissenschaftliche Profil hinein und erlebten Mathematik, Biologie oder Chemie in den modern eingerichteten Räumen des Mariengymnasiums. Die Grundschülerinnen und – schüler erholten sich zwischendurch bei einer kostenlosen Frühstückspause im Atrium. Außerdem schauten sie sich einige der Arbeitsgemeinschaften (AGs) des Mariengymnasiums an, hier insbesondere die AGs Erste Hilfe, Mathe-Magie, Schach und Technik. Unsere Wegweiserinnen betreuten dankenswerterweise während des ganzen Vormittags gewissenhaft die Grundschulkinder, damit diese sicher von Raum zu Raum gelangten und alle kleinen und großen Fragen beantwortet werden konnten. 

Die Eltern bekamen parallel zu den Schnupperstunden der Kinder Informationen zum gymnasialen Unterrichtsangebot und zu den Betreuungs-, Förder- und Forderkonzepten des Mariengymnasiums. Hier stellten die Wegweiserinnen Fiona und Emma überzeugend die unterstützenden Aufgaben der Wegweiserinnen bei der Betreuung von Fünftklässler*innen vor, wofür sie einen besonders kräftigen Applaus erhielten. Außerdem führten Lehrkräfte interessierte Eltern durch das Schulgebäude, wo sie u.a. auch Informationen zur Nutzung von Talenten und die Wertschätzung von Engagement im schulischen Umfeld.

(SIW)

Schachclub Papenburg ehrt erfolgreiche Spielerinnen der Schach-AG

Der Schachclub Papenburg hat zum Abschluss des ersten Schulhalbjahres eine großzügige Geste gemacht, die die Schach-AG des Mariengymnasiums Papenburg überaus freute. In Anerkennung ihrer herausragenden Leistungen und ihres Engagements während des 1. Schulhalbjahres wurden den erfolgreichen Turnierspielerinnen der AG vom Vorsitzenden des Schachclubs, Hermann Schmitz, feierlich Pokale überreicht. Diese Geste stärkt nicht nur den Zusammenhalt zwischen dem Schachclub und der Schule, sondern auch das Selbstvertrauen und die Motivation der jungen Schachspielerinnen. Es ist ein schönes Beispiel für die Förderung von Talenten und die Wertschätzung von Engagement im schulischen Umfeld.

(SIW)

Seminarfächer zur Recherche in Oldenburg

Am 18.01.2024 unternahmen die Schülerinnen des Jahrgangs 12 einen informativen und spannenden Besuch in der Universitätsbibliothek in Oldenburg, um ihre Recherche- und Informationskompetenzen zu vertiefen. Die Exkursion bot uns die Gelegenheit, die umfangreichen Ressourcen der Bibliothek zu erkunden und uns mit den modernen Einrichtungen vertraut zu machen.

Der Besuch begann mit einer kurzen Einführung durch eine Bibliotheksmitarbeiterin, die uns einen Überblick über die verschiedenen Abteilungen, Dienstleistungen und Suchmöglichkeiten verschaffte. Dabei wurde besonders auf die elektronischen Ressourcen und Datenbanken hingewiesen, die uns bei unserer akademischen Arbeit unterstützen können.

Nach der Einführung hatten wir die Gelegenheit, die Bibliothek selbstständig zu erkunden. Die Bibliothek zeichnete sich durch ihre moderne Ausstattung, großzügigen Arbeitsplätze und freundliches Personal aus. Insbesondere die ruhigen Lesebereiche und die Gruppenarbeitsräume ermöglichten uns eine effiziente und konzentrierte Arbeit.

Wir konnten zudem verschiedene Recherche- und Katalogisierungstechniken erproben, um relevante Literatur für unsere Seminararbeiten zu finden. Die Bibliotheksmitarbeiter standen uns dabei mit Rat und Tat zur Seite, was den Besuch zu einer lehrreichen Erfahrung machte.

Abschließend lässt sich sagen, dass der Besuch der Universitätsbibliothek in Oldenburg unsere Fähigkeiten im Umgang mit wissenschaftlichen Ressourcen erweitert hat. Die gewonnenen Einblicke und praktischen Erfahrungen werden zweifellos einen positiven Einfluss auf die Qualität unserer Seminarfacharbeiten haben.

Gemeinschaft und Mitgefühl: Die Klasse 9 FLS3 des Mariengymnasiums Papenburg spendet Lebensmittel an die Papenburger Tafel

Vorfreude, Gemeinschaftsgeist und die Bedeutung von Solidarität standen im Mittelpunkt, als sich die Schülerinnen der Klasse 9FLS3 des Mariengymnasiums auf Anregung ihrer Klassenlehrerin Ida Schleinhege-Buß hin entschlossen, Mitmenschen in Not zu unterstützen.

 Kurz vor Weihnachten organisierte die Klasse eine Übergabe von Lebensmittelspenden an die Papenburger Tafel, um Bedürftigen in der Region eine festliche Freude zu bereiten. Die Schülerinnen sammelten haltbare Lebensmittel, wie Nudeln, Reis, Konserven, Tee, Kaffee und Kakao, aber auch Süßigkeiten und Schokolade, die sie in Kartons verstauten.

Am 19. Dezember 2023 machten sich die Vertreterinnen der 9FLS3 und ihre Klassenlehrerin auf den Weg zur Papenburger Tafel am Vosseberg, um die gesammelten Lebensmittel persönlich zu überreichen. Frau Naujok von der Papenburger Tafel nahm die Spende mit Dankbarkeit entgegen. Sie betonte die Wichtigkeit solcher Initiativen, da die Tafel auf Spenden dieser Art angewiesen sei, um Menschen in Not aus der Region zu unterstützen. 

Die Aktion der Klasse 9FLS3 des Mariengymnasiums ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Bildung über den Klassenzimmerunterricht hinausgeht und junge Menschen dazu ermutigt, aktiv die Welt um sie herum mitzugestalten. Ein herzliches Dankeschön gilt den engagierten Schülerinnen der Klasse 9FLS3.


Eindrücke vom Seminarfachabend

Friedenslicht aus Bethlehem erleuchtet das Mariengymnasium

In einer feierlichen Zeremonie wurde am Montag (18.12.23) das Friedenslicht aus Bethlehem am MG überreicht. Marie Mammes und Britta Kothe, Mitglieder des Pfadfinderstamms 17&4, hatten die Ehre, diese symbolische Geste des Friedens in die Schulgemeinschaft zu tragen und die Botschaft von der Hoffnung auf Frieden in die ganze Welt zu bringen. 

Die Pfadfinderinnen wurden von Schulleiter Michael Bloemer und von der Beauftragten für die Schulpastoral  Gaby Schmidt-Weihrauch herzlich begrüßt. Frau Schmidt-Weihrauch bedankte sich bei den Pfadfinderinnen für ihre Bemühungen und unterstrich die große Bedeutung solcher Symbole gerade in Zeiten, in denen die Welt mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert sei. So sei es in diesem Jahr wegen des Krieges in Israel und im Gaza-Streifen besonders schwierig gewesen, das Friedenslicht zunächst auf dem Landweg nach Jordanien zu bringen, bevor es mit einem Flugzeug nach Wien gebracht werden konnte, von wo es seinen Weg bis nach Papenburg nahm.

Stellvertretend für ihren jeweiligen Jahrgang waren dann Schülerinnen und Schüler eingeladen, Kerzen am Friedenslicht zu entzünden, das nun seinen Platz in der vorderen Pausenhalle der Schule gefunden hat. Frau Schmidt-Weihrauch hofft, dass das Friedenslicht eine Inspiration für die Schülerinnen und Schüler sein wird, sich aktiv auch in der eigenen Klasse für Frieden und Verständigung einzusetzen.

Das Friedenslicht aus Bethlehem ist eine jährliche Tradition, bei der ein Licht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet und dann in über 30 Länder auf der ganzen Welt gebracht wird. Es steht als Zeichen für Frieden, Solidarität und Hoffnung und wird von den Pfadfindern in einem aufwändigen Prozess von Hand zu Hand weitergegeben.

(SIW)

Mariengymnasium spendet Teil des Schulfest-Erlöses für Kinderschutzbund und Hospizbewegung

Das Mariengymnasium setzt sein Engagement für die Gemeinschaft fort, indem es einen Teil der eingenommenen Gelder des diesjährigen Schulfestes für wohltätige Zwecke spendet. Bei einer feierlichen Zeremonie wurden zwei gleichhohe Schecks in Höhe von 856,61 € an bedeutende lokale Organisationen überreicht – an den Kinderschutzbund Papenburg und an die Papenburger Hospizbewegung.

Den ersten Scheck überreichte die Schülerin Menaja an Inge Faupel und Stefanie Blöchl-Ohlmann vom Kinderschutzbund. Diese Widmung des Schulfesterlöses unterstreicht das Bestreben des Mariengymnasiums, eine positive Wirkung auf das Leben von Kindern in der Region zu haben. „Der Kinderschutzbund setzt sich mit Hingabe für den Schutz von Kindern ein und bietet Unterstützung, Beratung und Förderung für Familien in schwierigen Situationen“, so Faupel in ihrer Dankesrede vor dem versammelten Lehrerkollegium. 

Der zweite Scheck ging aus den Händen von Kathrin Wiepking und Lukas Preut als federführende Organisatoren des Schulfestes an die Hospizbewegung in Papenburg, die sich der einfühlsamen Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase widmet. „Die Spende des Mariengymnasiums wird dazu beitragen, die wichtige ehrenamtliche Arbeit der Hospizbewegung zu unterstützen und Familien in schweren Zeiten Beistand zu leisten“, bedankte sich Marion Lakeberg von der Papenburger Hospizbewegung bei der Entgegennahme des Schecks.

Schulleiter Michael Bloemer betonte die Bedeutung von christlich gelebter Solidarität und sozialem Engagement in der schulischen Gemeinschaft und darüber hinaus. Mit dieser Spende werde deutlich, dass Bildung nicht nur auf akademischem Erfolg beruhe, sondern auch darauf, soziale Verantwortung zu übernehmen. 

Auf dem Foto von links nach rechts:

Lukas Preut, Kathrin Wiepking (Lehrkräfte), Marion Lakeberg (Hospizbewegung), Menaja (Kl. 9FLS1), Stefanie Blöchl-Ohlmann (Kinderschutzbund), Schulleiter Michael Bloemer, Inge Faupel (Kinderschutzbund)

Einladung zum Seminarfachabend

Adventskonzert weckt die Vorfreude auf die Weihnachtszeit

Im festlich geschmückten Forum des Mariengymnasiums erlebten die Besucher des Adventskonzerts eine musikalische Reise durch die Vorweihnachtszeit. Das Schulorchester sowie der Chor des Musik-Kurses der Jgg. 11/, jeweils unter der Leitung von Musiklehrer Jonas Gebbeken, beeindruckten das Publikum mit besinnlichen Klängen und schwungvollen Melodien von Mary’s Boy Child über „Hark, the Herold Angels sing“ bis hin zu dem wundervollen „Abendlied“ von C. Hiller. 

Leider konnte die Solistin Antonia krankheitsbedingt nicht auftreten, doch Schulleiter Michael Bloemer trat persönlich vor die Zuhörer und trug die tiefsinnige Geschichte vom “Streit der Farben” vor, die an die Aufgabe erinnerte, gemeinsam für ein friedliches Miteinander zu sorgen. 

Die Bühne war in warmes Licht getaucht, als die neu von Musiklehrer Thomas Schmidt formierte Schülerinnenband “Under construction” das Publikum mit ihrem ersten Auftritt begeisterte. Die beiden Schülerinnen an den Keyboards schufen eine zauberhafte Klangkulisse, die perfekt mit den harmonischen Stimmen der beiden Sängerinnen verschmolz. Zwei Lieder von Pentatonix sowie der Song „Merry Christmas“ aus der Feder von Ed Sheeran und Elton John versetzten die Zuhörer in eine schöne adventliche Atmosphäre. 

Einen musikalischer Leckerbissen bot die gemeinsame Darbietung des „Vereinigten Bläserensembles“ von Mariengymnasium und Gymnasium Papenburg. Die harmonische Symbiose der beiden Ensembles schuf eine ausdrucksstarke Klangkulisse, die die Zuhörer in die festliche Welt der Advents- und Weihnachtsmusik entführte. Besonders nachhaltig in Erinnerung wird wohl der pfiffig arrangierte Evergreen „Jingle Bells“ bleiben. 

Zum Abschluss wirkten alle Musikerinnen und Musiker gemeinsam mit dem Publikum zusammen und intonierten die ersten beiden Strophen des bekannten Adventsliedes „Wir sagen euch an den lieben Advent“. 

Schulleiter Bloemer bedankte sich bei allen Musikerinnen und Musikern für die Vielfalt der adventlichen Beiträge und hob besonders die beiden Musiklehrer Thomas Schmidt und Jonas Gebbeken hervor, denen er für die Vorbereitung und Durchführung eines besinnlichen und fröhlichen Adventsabends dankte, der die Vorfreude auf die schöne Weihnachtszeit weckte. 

Kein Fachkräftemangel bei der Nikolaus -Aktion

Für die Nikolaus-Aktion am MG hatten sich gleich drei Schülerinnen der SV als Nikolaus verkleidet. Es gab aber auch viel zu tun. Gleich 120 Schoko-Nikoläuse mussten an brave Mitglieder unserer Schulgemeinschaft ausgeliefert werden. Da wurde jede helfende Hand gebraucht. Aber zunächst hieß es Kraft zu tanken unter dem geschmückten Tannenbaum. Und dann wurden viele beschenkt: im Sekretariat und selbst im Lehrerzimmer konnten “brave Erdenkinder” gefunden werden. Für die vielen lieben Schülerinnen und Schüler blieben noch genügend Geschenke übrig, die anschließend fleißig verteilt wurden. “Alle Jahre wieder” eine schöne Aktion der SV.

„Beste Qualität“: Seit 20 Jahre im Dienst am MG
Frau Hummrich, Frau N. Kröger und Frau Wiepking feiern gemeinsam ein 60-jähriges Dienstjubiläum

Liebevoll dekorierte Brötchenhälften und weitere Leckereien verwandelten das Lehrerzimmer am Mittwoch vorübergehend in eine Feinschmeckeroase. Es galt, die Dienstjubiläen gleich dreier Kolleginnen zu feiern, die jeweils seit 20 Jahren am MG unterrichten und somit insgesamt 60 Dienstjahre in die Waagschale werfen. Schulleiter M. Bloemer bedankte sich bei allen drei Kolleginnen für deren langjährigen  engagierten Einsatz am  Mariengymnasium.

Frau Hummrich, Fachobfrau für Kunst, habe durch ihre kreative und inspirierende Unterrichtsgestaltung viele Schülerinnen und Schüler dazu ermutigt, ihre künstlerischen Fähigkeiten zu entfalten. Bloemer dankte Frau N. Kröger für die Übernahme der Fachleitung Biologie und den Einsatz in mehreren Gremien der Schule. Der Schulleiter erinnerte daran, dass Frau Hummrichs wie auch Frau N. Krögers Engagement weit über das Klassenzimmer hinausgehe, da beide als qualifizierte Beratungslehrerinnen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Probleme von Schülerinnen und Schülern im sozialen und persönlichen Bereich zu bearbeiten. Bloemer bedankte sich auch herzlich bei Frau Wiepking, die sich als Fachobfrau für Sport engagiert und zudem verantwortlich für den Schulsanitätsdienst am MG ist. Sie bringe Bewegung und damit Gesundheit in den Schulalltag, u.a. auch durch die Organisation der Gesundheitstage für den zehnten Jahrgang am Mariengymnasium.  Der Schulleiter hob außerdem Frau Wiepkings aktiven Einsatz in der  Mitarbeitervertretung hervor. 

Das Kollegium gratulierte den drei engagierten Kolleginnen für insgesamt 60 Jahre im Dienst für unsere Schulgemeinschaft mit lang anhaltendem Beifall. 

(SIW)

„Emotionales Wiedersehen“: 40-jähriges Abiturnachtreffen am MG


Im November 2023 trafen sich 25 ehemalige Schülerinnen des Mariengymnasiums, die gemeinsam vor 40 Jahren ihre „Reifeprüfung“ am Mädchengymnasium absolviert hatten, an ihrer ehemaligen Schule, um ihr Schuljubiläum zu feiern. Die Atmosphäre des Nachtreffens war geprägt von Wiedersehensfreude, herzlichen Begegnungen und schönen Erinnerungen.

Die Absolventinnen des Jahrgangs 1983 starteten nach der Begrüßung mit einer Schulführung und konnten dabei besonders die in den vergangenen Jahren modernisierten naturwissenschaftlichen Räume, die Cafeteria, das neue Lehrerzimmer oder die zum „Forum“ umgestaltete ehemalige „Mehrzweckhalle“ in Augenschein nehmen.  

Besonders bewegend war das Zusammentreffen mit ehemaligen Lehrkräften, insbesondere Frau Krizizanowski und Schw. M. Clementiane, die trotz ihrer Pensionierung der Einladung zum Abiturnachtreffen gefolgt waren. Die ehemaligen Abiturientinnen sowie die damaligen Pädagoginnen begrüßten sich mit offenen Armen und tauschten sich über die vergangenen Jahre und die je eigenen Lebenswege nach Ende der Schullaufbahn aus.

Das 40-jährige Abiturnachtreffen am Mariengymnasium war nicht nur ein Rückblick in die Vergangenheit, sondern zeigte auch die enge und bleibende Verbindung der Absolventinnen untereinander sowie zu ihrer „alten“ Schule.

(SIW)


(Von vorne nach hinten, von links nach rechts: )

1.Reihe: Waltraud Nee, Gertrud Schneider, Petra Kramer, Veronika Bremer, Rita Walker-Ruppert, Sabine Schnuis, 

2.Reihe: Mechthild Hiebing, Gertrud Zahn, Anne Wübben, Petra della Valle, Andrea Schaffhausen, Ingrid Schöpper, Cornelia Blankefort, Barbara Schmitz, Beate Spark, Beate Siemer, 

3.Reihe: Gerlinde Schonebeck, Hildegard Buss, Gertrud Pranger, Birgit Günther, Dorothee Guhe, Hedwig Schmitz, Monika Osteresch, Rita Holtmann-Möller, Klaudia Schulte.

Eine Reise in die Vergangenheit

Ehemalige Schülerinnen feiern 60-jähriges Abiturjubiläum am Mariengymnasium Papenburg


Unsere Schule hatte kürzlich die außergewöhnliche Ehre, acht ehemalige Schülerinnen zu empfangen, die vor genau sechzig Jahren ihr Abitur ablegten. In einer herzlichen und bewegenden Zusammenkunft tauschten sie Erinnerungen aus und ließen die Geschichte unserer Schule lebendig werden.

Die Wiedersehensfreude war greifbar, als diese besonderen Gäste durch die Türen des Mariengymnasiums schritten. Die Damen, die 1954 ihre schulische Reise an unserer Schule begonnen hatten, erzählten lebhaft von den Erlebnissen, die sie vor mehr als sechs Jahrzehnten in Schule und Internat gemacht hatten. Damals fand der Unterricht zunächst noch in den Räumlichkeiten der Ursulinenschule am Hauptkanal statt (Adresse: Hauptkanal rechts 38, ehemaliges Hotel Triep). Der Einstieg in die schulische Laufbahn eines Mädchengymnasiums erfolgte während des Übergangs von der Ursulinenschule zur Marienschule und zum späteren Mariengymnasium. Am 1. 10 1955 hatten die Franziskanerinnen aus Thuine Leitung und Unterricht der Papenburger Schule von den Ursulinen in Haselünne übernommen (s. auch  https://mgpapenburg.de/geschichte/). 1963 beendeten dann 20 Schülerinnen ihre schulische Laufbahn mit dem Abitur am Mariengymnasium.

Die „Jubiläumsfeier“ wurde mit einer herzlichen Begrüßung durch den stellvertretenden Schulleiter Arne Fuchs eröffnet, gefolgt von einer Führung durch unser modernes Schulgebäude. Die ehemaligen Schülerinnen waren beeindruckt von den Möglichkeiten, die unsere Schülerinnen und Schüler heute genießen können. Die ehemaligen Absolventinnen berichteten bei ihrem Nachtreffen von den „sehr freundlichen Ordensschwestern“, die sie kennenlernen durften, von der Klassenfahrt ins geteilte Berlin, und von den Freundschaften, die bis heute halten. Sie tauschten Geschichten über Unterrichtsformen und Klassenzimmer aus, die damals noch keine modernen interaktiven Whiteboards und Tablets kannten.

Wir sind als Schule dankbar und stolz darauf, solche engagierten und lebenslustigen Absolventinnen zu haben, die auch nach so vielen Jahren die Verbundenheit zum Mariengymnasium aufrechterhalten. Eine der ehemaligen Abiturientinnen versprach zum Abschluss des Schulbesuchs ein Wiedersehen: „Zum 50-ten Abiturjubiläum haben wir das neue Mariengymnasium zum ersten Mal besucht, heute zum 60-ten Abitur sind wir auch wieder hier und wir werden in zehn Jahren wiederkommen!“ Darauf freuen wir uns sehr und wünschen allen ehemaligen Abiturientinnen Gesundheit und Gottes Segen. 

Herzlichen Glückwunsch an die Damen des Abiturjahrgangs 1963! Sie sind und bleiben ein wichtiger Teil unserer Schulgeschichte.

Verkehrshelferinnen Ausbildung am MG

Eine rekordverdächtige Anzahl von 62 Schülerinnen wurde zu Beginn des Schuljahres am Mariengymnasium erfolgreich zu Verkehrshelferinnen ausgebildet. Künftig wird auch ein Großteil des 9. Jahrgangs die Mitschülerinnen und Mitschüler vor dem Mariengymnasium bei Wind und Wetter sicher über die Straße geleiten. Luna Brand absolvierte nach der theoretischen Ausbildung die anschließende Prüfung fehlerfrei und sorgte somit für das beste Ergebnis seit langer Zeit. Die praktische Prüfung wurde von der Polizei Papenburg durchgeführt. Das Mariengymnasium bedankt sich bei Herrn Müßing für seine langjährige und tatkräftige Unterstützung der Sicherheit am Mariengymnasium und wünscht ihm für seinen Ruhestand alles Gute!

“Ein Vierteljahrhundert voller Engagement“ 

Frau Geesmann feierte ihr 25-jähriges Dienstjubiläum

Vor kurzem gab es im Lehrerzimmer ein bemerkenswertes Jubiläum zu feiern – das 25-jährige Dienstjubiläum von Frau Geesmann. Schulleiter Bloemer führte die Ehrung persönlich durch, indem er ihr die verdiente Urkunde des Landes Niedersachsen überreichte. Frau Geesmann habe in all den Jahren nicht nur ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrung in die Schulgemeinschaft eingebracht, sondern auch in ihren Fächern Englisch, Geschichte und Politik unzählige Schülerinnen und Lehrkräfte geehrt. Gewonnen hat die ehemalige Klasse 9FLS3 mit 4.058,5 km, auf dem zweiten Platz lag die ehemalige Klasse 10FL2 mit 3.974,6 km und auf dem dritten Platz die ehemalige Klasse 6a mit 3.139,2 km. 

In der Einzelwertung der SchülerInnen gewann Ria Feldhaus mit 887,2 km, auf Platz 2 lag Marieke Klüver mit 782,8 km und auf Platz 3 Esther Ambraß mit 542,6 km. Bei den Lehrern radelte Frau Panzer am weitesten (470 km), dicht gefolgt von Herrn Schmidt (461 km) und auf dem dritten Platz landete Frau Schleinhege-Buß. Neben diesen beachtlichen geehrSchüler begleitet und geprägt, so der Schulleiter.

Die Schulgemeinschaft gratuliert Frau Geesmann herzlich zu diesem beeindruckenden Meilensten Leiishr viele Schülerinnen mit enormen Raddistanzen an der dreiwöchigen Aktion beteiligt. Wir sind stolz auf eine Schulgemeinschaft, die dem Radfahren positiv gegenübersteht und so einen großen Beitrag zum Klimaschutz liefert. 

Großes Schulfest am Mariengymnasium Papenburg: Einweihung des “Spaceball XL”-Klettergerüsts

Papenburg. – Am vergangenen Freitag, dem 8. September 2023, verwandelte sich das Mariengymnasium in Papenburg in einen Ort voller Freude und Feierlichkeiten. Der Grund? Das lang ersehnte Schulfest, das nicht nur ein geselliges Miteinander ermöglichte, sondern auch die Einweihung des beeindruckenden neuen Klettergerüsts “Spaceball XL” feierte. Mit großer Begeisterung nahmen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern an den festlichen Aktivitäten teil.

Die feierliche Einweihung des sechs Meter hohen “Spaceball XL”-Klettergerüsts war zweifellos einer der Höhepunkte des Tages. Schulleiter Michael Bloemer, Pfarrer Franz Bernhard Lanvermeyer, die Vorsitzenden des Fördervereins des Mariengymnasium an den Start. Insgesamt erreichte die Schulgemeinschaft eine stolze Zahl von 33.880 km und konnte somit 5.487,6 kg CO 2 einsparen. 

In einer Pause wurden nun die stärksten Klassenteams des Mariengymnasiums und die besten Einzelfahrer der SchülerInnen und Lehrkräfte geehrt. Gewonnen hat die ehemalige Klasse 9FLS3 mit 4.058,5 km, auf dem zweiten Platz lag die ehemalige Klasse 10FL2 mit 3.974,6 km und auf dem dritten Platz die ehemalige Klasse 6a mit 3.139,2 km. 

In der Einzelwertung der SchülerInnen gewann Ria Feldhaus mit 887,2 km, auf Platz 2 lag Marieke Klüver mit 782,8 km und auf Platz 3 Esther Ambraß mit 542,6 km. Bei den Lehrern radelte Frau Panzer am weitesten (470 km), dicht gefolgt von Herrn Schmidt (461 km) und auf dem dritten Platz landete Frau Schleinhege-Buß. Neben diesen beachtlichen geehrten Leistungen haben sich sehr viele Schülerinnen mit enormen Raddistanzen an der dreiwöchigen Aktion beteiligt. Wir sind stolz auf eine Schulgemeinschaft, die dem Radfahren positiv gegenübersteht und so einen großen Beitrag zum Klimaschutz liefert. 

MG erfolgreich beim Stadtradeln 2023

179 Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte gingen beim diesjährigen Stadtradeln kurz vor den Sommerferien für das Mariengymnasium an den Start. Insgesamt erreichte die Schulgemeinschaft eine stolze Zahl von 33.880 km und konnte somit 5.487,6 kg CO 2 einsparen. 

In einer Pause wurden nun die stärksten Klassenteams des Mariengymnasiums und die besten Einzelfahrer der SchülerInnen und Lehrkräfte geehrt. Gewonnen hat die ehemalige Klasse 9FLS3 mit 4.058,5 km, auf dem zweiten Platz lag die ehemalige Klasse 10FL2 mit 3.974,6 km und auf dem dritten Platz die ehemalige Klasse 6a mit 3.139,2 km. 

In der Einzelwertung der SchülerInnen gewann Ria Feldhaus mit 887,2 km, auf Platz 2 lag Marieke Klüver mit 782,8 km und auf Platz 3 Esther Ambraß mit 542,6 km. Bei den Lehrern radelte Frau Panzer am weitesten (470 km), dicht gefolgt von Herrn Schmidt (461 km) und auf dem dritten Platz landete Frau Schleinhege-Buß. Neben diesen beachtlichen geehrten Leistungen haben sich sehr viele Schülerinnen mit enormen Raddistanzen an der dreiwöchigen Aktion beteiligt. Wir sind stolz auf eine Schulgemeinschaft, die dem Radfahren positiv gegenübersteht und so einen großen Beitrag zum Klimaschutz liefert. 

Historischer Wandel am Mariengymnasium Papenburg

Erstmals Jungen im Unterricht begrüßt!

Mit dem Beginn des Schuljahres 2023/24 haben wir erstmals in unserer 188-jährigen Geschichte Jungen in unserer traditionsreichen Schule willkommen geheißen. Dies markiert einen bedeutsamen Schritt in unserer Bildungseinrichtung, die seit ihrer Gründung im Jahr 1835 bisher Mädchen eine gute Bildung ermöglicht hat.

Zehn junge Herren haben nun den Weg in den Jahrgang 5 gefunden und sind somit Teil dieses historischen Moments. Die Aufnahme von fünf Jungen in der Klasse 5a und fünf weiteren Jungen in der Klasse 5b spiegelt unsere Haltung wider, die auf der Überzeugung beruht, dass unsere Art der Vermittlung von Bildung für alle Geschlechter gleichermaßen zugänglich sein sollte.

Unser Auftrag, möglichst gute Bildung zu bieten und dabei jeden einzelnen jungen Menschen im Blick zu behalten, bleibt unverändert. Die Integration von Jungen in unsere Schulgemeinschaft eröffnet neue Chancen für ein gemeinsames Wachstum, für Kreativität und Zusammenarbeit. Wir sind gespannt darauf, die Bildungsreise unserer Schülerinnen und Schüler, unabhängig vom Geschlecht, in dieser neuen Ära fortzusetzen.

Wir heißen unsere neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und freuen uns darauf, gemeinsam zu lernen, zu wachsen und die Geschichte unserer Schule weiterzuschreiben.

(SIW)


Neue Kompetenzen für eine moderne Bildung

Frau Wagner und Herr Wodtke erwerben Qualifikation für den Informatikunterricht

Das Mariengymnasium freut sich, dass zwei seiner engagierten Lehrkräfte, Joyce Wagner und Roman Wodtke, erfolgreich eine mehrjährige Qualifizierungsmaßnahme absolviert haben. Diese intensive Weiterbildung ermöglicht es ihnen, ab dem Schuljahr 2023/24 das Fach Informatik im Sekundarbereich I des Gymnasiums zu unterrichten. Diese Entwicklung unterstreicht das Bestreben der Schule, Schülerinnen und Schülern eine zeitgemäße und umfassende Bildung zu bieten, die den Anforderungen der digitalen Welt gerecht wird.

In einer Ära, in der digitale Technologien immer stärker in den Alltag eindringen und in nahezu allen Berufsfeldern präsent sind, ist ein fundiertes Verständnis von Informatik von entscheidender Bedeutung. Das Mariengymnasium erkennt die Relevanz dieses Fachgebiets für die zukünftige Entwicklung der Schülerinnen und Schüler an und hat daher die Initiative ergriffen, um einen qualitativ hochwertigen Informatikunterricht anzubieten.

Die Einführung des Informatikunterrichts am Mariengymnasium ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Bildung, die sowohl akademische Exzellenz als auch praktische Fähigkeiten fördert. Die Schülerinnen und Schüler werden die Gelegenheit haben, sich mit Schlüsselthemen wie algorithmischem Denken, Datenanalyse und IT-Sicherheit auseinanderzusetzen. Dieses Wissen wird sie nicht nur auf zukünftige akademische und berufliche Herausforderungen vorbereiten, sondern auch dazu befähigen, als aktive und verantwortungsbewusste Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der digitalen Gesellschaft zu agieren.

(SIW)

„Alles steht Kopf“

Verabschiedung der Abiturientinnen am Mariengymnasium


Papenburg, 30.06.2023 – Nach 13 Schuljahren mischte sich in die große Freude, endlich die Schulzeit beenden zu können, auch das mulmige Gefühl, eine gewisse Sicherheit aufzugeben, die in der alljährlichen Routine von Schul- und Ferienzeit verborgen war. Und so konnte das Gefühl entstehen: „Alles steht Kopf!“ Genau unter diesem Motto versuchte der Gottesdienst auf diese gemischten Gefühle von Freude, Dankbarkeit, aber auch Ungewissheit eine Antwort zu geben. Es galt, sich bewusst zu machen, dass alle diese gegensätzlichen Gefühle Platz haben unter dem wohlwollenden Blick Gottes, der in jeder Lebenssituation dem Menschen zur Seite stehen will. In einem ganz persönlich gestalteten Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Lanvermeyer, der auf diese Übergangssituation des Lebens ausgelegt war, legte Schwester M. Sponsalis in ihrer Predigt den Abiturientinnen die neutestamentliche Erzählung von den „Emmaus-Jüngern“ in Verbindung mit einer Deutung des beliebten Computeranimationsfilm „Alles steht Kopf“ aus. Am Ende sei es Gott, auf den man sich verlassen könne, so Schwester Sponsalis: „Sie brauchen ihre Wege nicht allein zu gehen. Sie dürfen ihre Gefühle jemandem anvertrauen, der sie so nimmt, wie sie sind – ohne sie mit falschen Tröstungen abzuspeisen. Einer, der sich anhört, was gut läuft, und auch noch zuhört, wenn etwas schlecht läuft. Einer, der mit ihnen geht, auch wenn sie weglaufen oder in eine ungewöhnliche Richtung gehen.“ Musikalisch wurde der Gottesdienst gestaltet vom Schulchor unter der Leitung von Frau Schöpper, von Regionalkantor Stiewe an der Orgel sowie von den Abiturientinnen Fabia Jansen und Selma Wollert (Gesang und Gitarre). Zur großen Freude der Abiturientinnen und ihrer Mitschwester M. Sponsalis war die ehemalige Konrektorin des Mariengymnasiums, Schwester M. Bernarde, der Einladung zum Gottesdienst und zur anschließenden Verabschiedung gefolgt.

Die Verabschiedung der Abiturientinnen, an der auch Eltern, Großeltern, Freunde und das Lehrerkollegium im Forum des Mariengymnasiums teilnahmen, wurde musikalisch gestaltet durch das Schulorchester unter der Leiter von Herrn Gebbeken und Herrn Schmidt. In seiner Begrüßung und in seinen Gedanken zum Abitur 2023 gratulierte Schulleiter Michael Bloemer den 64 Abiturientinnen zum bestandenen Abitur und damit zum höchsten in Deutschland möglichen Schulabschluss. Eine Durchschnittsnote von 2,36 verweise auf den Fleiß und das Durchhaltevermögen des Jahrgangs sowie auf die gute Unterstützung der Abiturientinnen durch das Elternhaus sowie durch das Lehrerkollegium, denn mehr als 28 Prozent des Jahrgangs würden mit einer 1 vor dem Komma ihre Schullaufbahn beenden. Allen Beteiligten gebühre daher ein besonderer Dank. Abschließend wünschte der Schulleiter den Abiturientinnen, dass viele Hoffnungen der ehemaligen Schülerinnen in Erfüllung gehen, dass sie gute Menschen als Begleiter durch das Leben finden und stets in der Gewissheit leben, dass Gott sie wohlwollend begleiten werde.

Als Elternvertreterin verwies Frau Wollert in ihrer Ansprache auf die schwierige Zeit der Abiturvorbereitung, die auch für die Elternhäuser eine Belastung bedeutet habe. Umso größer sei nun die Freude über das Ende der Abiturprüfungen und über die Erfahrung, dass in all den vergangenen Jahren aus den Kindern erwachsene Persönlichkeiten herangereift seien, denen man nun größere Freiheit und Eigenverantwortung auf dem weiteren Lebensweg zugestehen müsse. In Anlehnung an ein Goethe-Zitat machte sie die Aufgaben von Eltern und Sorgeberechtigten deutlich: In der Kindheit müsse man den Kindern, solange sie klein sind, „Wurzeln“ geben, und „Flügel“, wenn sie erwachsen werden. Frau Wollert gratulierte den Abiturientinnen „von Herzen“ zum Erreichen der jeweiligen Schulabschlüsse und wünschte Ihnen alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Die Abiturientinnen Fabia Jansen, Amy Satzke und Selma Wollert blickten in einer launigen Rede wohlwollend und augenzwinkernd auf die vergangenen neuen Schuljahre am MG zurück. Diese seien geprägt gewesen von vielfältigen Erfahrungen der Freundschaft und Gemeinschaft, aber auch von „Krawall und Remmidemmi“. Daher sei vielen Menschen zu danken, die die Schülerinnen auf ihrem schulischen Weg am Mariengymnasium begleitet, getragen und gelegentlich in „wilden Zeiten“ auch ertragen hätten. Ein besonderer Dank ging an Frau Potthast und ihr Caféteria-Team für die Geduld auch bei sehr kurzfristigen Planungen des Abiturjahrgangs. Ein großes Dankeschön erhielten auch Frau Schlarmann, Herr Bloemer und Herr Fuchs für die gute Betreuung in der Oberstufe. Zu danken sei auch dem Lehrerkollegium für die geleistete Arbeit und das Vertrauen in den Jahrgang. Nach Auffassung des Abiturjahrgangs sei Herr Schmitz als Hausmeister der Schule der „coolste Typ ever“. Getoppt wurde dieser Dankesreigen durch die besondere Wertschätzung des Jahrgangs für die beiden Sekretärinnen Frau Buskohl und Frau Schmitz: „Sie sind wirklich die allerbesten Sekretärinnen. Sie sind definitiv unsere Superheldinnen!“ Ein unterhaltsames Video mit Erinnerungen an die Schulzeit leitete über zu dem eigentlichen Höhepunkt der Veranstaltung, nämlich der Überreichung der Abiturzeugnisse. Nach Tutorengruppen gestaffelt erhielten alle Absolventinnen aus den Händen der Oberstufenkoordinatorin Frau Schlarmann ihre Zeugnisse überreicht. Die Tutorinnen und Tutoren gratulierten mit einer Rose ihren Schützlingen, die wiederum auch die Glückwünsche der Schulleitung entgegennahmen. Viele Abiturientinnen erhielten außerdem aufgrund besonderer Leistungen eine Ehrung für ihr Engagement in einzelnen Fächern. Ein bewegender musikalischer Beitrag von Fabia Jansen und Selma Wollert beendete den offiziellen Teil der Verabschiedung. 

Anschließend wurde natürlich zum obligatorischen Gruppenfoto aller Abiturientinnen gebeten, um anschließend die schöne Feier bei einem kühlen Getränk, bei vielen Gesprächen und noch mehr Fotos ausklingen zu lassen. Vielen Dank an die Schülerinnen des Jahrgangs 12, die nach alter Tradition das „Catering“ für diese Verabschiedung übernommen hatten.

(SIW)

„Nach 26 Jahren am MG“

Frau Disselhoff beendet ihre Unterrichtstätigkeit am Mariengymnasium

Frau Disselhoff, Pastorin und Lehrerin für evangelische Religion, geht nach 26 Jahren Tätigkeit am Mariengymnasium zum Schuljahresende in den wohl verdienten Ruhestand. Damit verliert das MG eine sehr fachkundige und engagierte Lehrkraft, der es immer wieder gelang, Schülerinnen zum Nachdenken über die vielfältigen Fragen nach dem, was dem Leben Sinn und Ziel gibt, anzuregen. Als starke Persönlichkeit gab sie den Schülerinnen in ihrem Unterricht Orientierung bei der Suche nach dem je eigenen Lebensweg und dem letzten Halt im Leben. Bei ihrer Verabschiedung würdigte Schulleiter Michael Bloemer die großen Verdienste Frau Disselhoffs für den evangelischen Religionsunterricht und den ökumenischen Austausch. Hervorzuheben ist auch, dass die evangelische Pastorin in ihren Predigten in mehreren Abiturgottesdiensten sowie auch 2016 bei der Einweihung der neuen Räume diesen bedeutenden Ereignissen am MG sprachlichen Glanz und theologische Tiefe verlieh.

Die Schulgemeinschaft wünscht Frau Disselhoff für ihren weiteren Lebensweg viel Glück und Gottes Segen.

(SIW)

Emotionale Verabschiedung unter großem Applaus
Pia Geiger beendet ihr FSJ

Von allen Seiten brandete in den letzten Tagen lautstarker Applaus für Pia Geiger auf. Schulleitung, Lehrerkollegium und Schülerschaft bedankten sich bei der FSJlerin für deren außergewöhnliches Engagement! In wenigen Tagen geht Pias „Freiwilliges Soziales Jahr“ am Mariengymnasium zu Ende und deshalb verabschiedete sie sich beim Lehrerkollegium, bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei der Schülerschaft kurz vor Beginn der Sommerferien für ein „tolles Jahr am Mariengymnasium“! Pia bedankte sich für die erfahrene Offenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von allen Seiten, die es ihr ermöglicht hätten, gut in die neue Rolle als FSJ-lerin hineinzuwachsen. Sie dankte den Schülerinnen für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschte allen für den jeweils eigenen Lebensweg viel Erfolg.

Schulleiter Michael Bloemer stellte bei  der Verabschiedung noch einmal Pias schnelle Auffassungsgabe und ihr eigenständiges problemlösendes Handeln zum Wohle der Schulgemeinschaft heraus und wünschte ihr im Namen der Schulgemeinschaft für die Zukunft viel Glück, Erfolg und Gottes Segen. 

Pia wird voraussichtlich Mathematik und Sport auf Lehramt studieren.  Wer weiß , vielleicht wird sie – nach ihrer Schulzeit und ihrem FSJ am MG – eines Tages noch in einer dritten Rolle, nämlich als Lehrerin, am MG auftauchen. Dem Applaus nach zu urteilen, den sie in den vergangenen Tagen erhalten hat, wäre das ein Gewinn für das MG!

(SIW)

Gesundheitstage des Jahrgangs 10 

Vielseitig und interessant


Alle Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 haben kurz vor den Ferien an drei Projekttagen zum Thema Gesundheit teilgenommen. Ein großer Baustein dieser Tage war die Durchführung von Erste Hilfe Kursen in Zusammenarbeit mit dem ICE durch ganz Deutschland nach Basel in die Schweiz. Die Fahrt war gar nicht so langweilig, denn wir kamen an großen Städten wie Köln vorbei, sodass man vom Zug aus den Kölner Dom sehen konnte, aber auch Mainz, Mannheim, Freiburg und vieles mehr. Die Fahrt dauerte ca. 10 Stunden (natürlich mit etwas Verspätung). Als wir mit dem Bus aus Basel beim collège Hègenheim ankamen, wurden wir mit Musik und Fahnen begrüßt. Danach fuhren wir alle erschöpft mit unseren Gastfamilien nach Hause gefahren.

Tag 2

Morgens wurden wir in der Schule von den Eltern, Lehrern und dem Schulleiter begrüßt und es gab ein petit-déjeuner, also ein Frühstück mit Croissants und Pains au chocolat. Danach machten wir eine Schulrallye, um die Partnerschule ein wenig zu erkunden. Um 11:30 Uhr gab es schon wieder ein üppiges Mittagessen. Wir hatten da noch nicht so viel Hunger, wollten aber auch unbedingtdas Essen in der Cantine ausprobieren. Délicieux! Danach verbrachten wir die zweistündige Mittagspause auf dem Steinhof Ehrlich gesagt, war das für viele von uns etwas langweilig, da wir höchstens eine Stunde Pause gewohnt sind. Danach konnten wir am französischen Unterricht teilnehmen. In der letzten Stunde haben uns einige der Austauschpartner Stück mit Klavier, Saxophon, Trompete oder Gitarre vorgespielt. Um ca. 16:30 Uhr war der Schultag vorbei und wir ziemlich erschöpft.

Tag 3

Am Mittwoch hatten wir von 8:20-12:15 Uhr Unterricht in den uns zugeteilten Klassen. Im Englischunterricht fanden wir heraus, dass die Schüler dort erst in der 6. Klasse Englisch als  Fach bekommen. Einige von uns schreiben dann auch direkt einen Hörverständnistest mit. Als wir den Test zurückbekamen, stand dort keine Note, sondern nur die erreichte Punktzahl. Très bizarre! Am Nachmittag war freie Zeit in den Familien, denn am Mittwochnachmittag haben die französischen Schüler ausnahmsweise mal keine Schule.

Tag 4

Am Donnerstag war ein besonderer Tag, da wir gemeinsam nach Strasburg fuhren. Zunächst erkundeten wir die Stadt und musste uns in einer Sefiechallenge mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie dem Dom fotografieren. Zum Shoppen blieb nicht mehr viel Zeit, einige konnten im Eiltempo aber noch das ein oder andere Souvenir kaufen. Dann besichtigten wir das Europäische Parlament. Bei der Besichtigung lernten wir, dass die Architekten jedes kleine Detail genau durchdacht haben, damit der europäische Gedanke überall sicht- und spürbar ist. Zum Schluss durften wir noch in den gigantischen Plenarsaal, den man auch oft im Fernsehen sieht.

Tag 5

Am Freitag liefern wir dann nach einem kurzen Spaziergang an malerischen Bächlein und dem jüdischen Friedhof entlang zu dem kleinen Rathaus in Hégenheim, damit uns auch noch der Bürgermeister begrüßen und mit einer kleinen Stärkung nach unserem Marsch erfreuen konnte. 

Tag 6 und 7

Wochenende! Viele Familien waren in den Bergen zum Klettern oder Schlittenfahren, andere besichtigten die große Stadt Basel in der Schweiz.

Tag 8

Am Montag fuhren wir ins schöne Mulhouse. Zunächst waren wir in einem großen Automuseum, in dem unzählige schöne, alte Autos ausgestellt waren. Dann erkundeten wir wieder die Stadt im Rahmen einer Selfiechallenge und shoppten die letzten Mitbringsel für zu Hause.

Tag 9

Abreise. Als wir mit dem Bus zum Bahnhof fuhren, waren wir zwar traurig, aber wir wussten, dass wir uns schon bald wiedersehen würden.


Rückbesuch in Papenburg


Tag 1

Zunächst wurden wir um 8:30 Uhr vom Schulleiter des Mariengymnasiums und des Staatlichen Gymnasiums freundlich willkommen geheißen. Es gab ein kleines Buffet mit typischem deutschen Gebäck. Anschließend fand eine Schulführung in Form einer Rallye statt. Am Vormittag arbeiteten wir in Film-Workshops. Wie bei der Arte-Sendung „Karambolage“ sollten wir einander deutsche und französische Besonderheiten in Form von kleinen Legevideos oder Sketchen erklären. Zunächst einmal mussten dafür interessante Themen gefunden werden. Manche beschäftigten sich mit typischen Spezialitäten von Flammkuchen bis Snirtjebraten, wiederum andere stellten große Unterschiede beim Blick in die Federmappe eines deutschen und französischen Schülers fest. Daraufhin gab es ein leckeres Mittagessen in der Mensa. Am Nachmittag nahmen wir alle an lustigen Sportspielen von Sackhüpfen bis zu Gruppenskilaufen auf dem Sportplatz teil.

Tag 2

An diesem Tag besichtigten wir die Papenburger Sehenswürdigkeit schlechthin. Na klar, dabei kann es sich nur um die Meyer Werft handeln. Wir bekamen viele interessante Informationen zum Bau der majestätischen Kreuzfahrtschiffe, was sich nicht nur für unsere Gäste, sondern auch für uns als sehr interessant herausstellte. Als die Besichtigung zu Ende war, konnte man sich noch ein kleines Andenken mitnehmen. Danach fuhren wir zum Mariengymnasium, um das Karambolage-Video zu beenden. Am Nachmittag konnte man Zeit mit den Austauschpartnern verbringen, um sie noch ein wenig besser kennenzulernen und um ihnen das deutsche Alltagsleben nach der Schule zu zeigen.

Tag 3

Für einen gemeinsamen Ausflug nach Münster trafen wir uns zunächst morgens um 9:00 Uhr beim Papenburger Bahnhof. Ein Stadtführer zeigte uns dann den wunderschönen Dom und die malerische Altstadt. Nach der Führung konnten wir in kleinen Gruppen gemeinsam shoppen gehen. Für uns natürlich ein besonderes Highlight der Reise. 

Tag 4 und 5

Das Wochenende verbrachte man ausschließlich  in den Gastfamilien, damit man viel Zeit mit den Austauschpartnern verbringen konnte. Viele waren auf Norderney und genossen das besondere Inselflair bei strahlendem Sonnenstein.

Tag 6

Zum Wochenstart stand ein Besuch in Wilhelmshaven auf dem Programm, bei dem gemeinsam das Wattenmeer erkundet wurde. Zunächst besichtigten wir das interessante Südstrand-Museum zum Lebensraum Wattenmeer. Danach machten wir bei bestem Wetter am Strand eine längere Mittagspause. Der Ausflug endete mit einer Hafenrundfahrt, bei der wir riesige Containerschiffe und bewaffnete Marineschiffe beobachten konnten.

Tag 7

Endlich konnten unsere Austauschpartner nun auch am Unterricht teilnehmen. Am Morgen begleiteten sie uns in der Schule und um ca. 13:00 Uhr gab es dann Essen in der Mensa. Anschließend gingen wir von der Schule aus zum Rathaus, wo uns die Bürgermeisterin freundlich begrüßte. Abends trafen wir uns beim Staatlichen Gymnasium Papenburg zu einer Abschiedsfeier. Jeder brachte etwas Leckeres zu essen mit und die Sieger der Schulrallye, der Karambolage Videos und der Sportspiele wurden verkündet. Es war ein sehr schöner Abend für uns alle.

Tag 8

Um 7:00 Uhr trafen wir uns beim Staatlichen Gymnasium, um uns zu verabschieden. Wir waren sehr traurig, aber freuten uns auch gleichzeitig über die tollen Erfahrungen und Erlebnisse.

Louise Koetsier und Christine Maiwurm

Fahrt nach Hégenheim

Vom 13.03.2023 bis zum 21.03.2023 haben Schüler*innen aus den 7. und 8. Klassen vom Mariengymnasium und vom Staatlichem Gymnasium Papenburg an einem Austausch mit dem Collège aus Hègenheim im Elsass teilgenommen. Bei unserem Frankreichbesuch konnten wir eine wunderschöne Region in Frankreich entdecken und in das Alltagsleben einer Familie im Elsass schnuppern. Ende Mai fand dann der Rückbesuch in Papenburg statt, wo die französischen Schüler*innen wiederum testen konnten, wie man im Emsland bzw. in Ostfriesland lebt.

Tag 1

Am Montag den 13.03.2023 ging es sehr früh los. Um 6:00 Uhr morgens trafen wir uns beim Bahnhof Papenburg. Von dort aus sind wir mit dem Zug nach Münster gefahren und von Münster ging es weiter mit dem ICE durch ganz Deutschland nach Basel in die Schweiz. Die Fahrt war gar nicht so langweilig, denn wir kamen an großen Städten wie Köln vorbei, sodass man vom Zug aus den Kölner Dom sehen konnte, aber auch Mainz, Mannheim, Freiburg und vieles mehr. Die Fahrt dauerte ca. 10 Stunden (natürlich mit etwas Verspätung). Als wir mit dem Bus aus Basel beim collège Hègenheim ankamen, wurden wir mit Musik und Fahnen begrüßt. Danach fuhren wir alle erschöpft mit unseren Gastfamilien nach Hause gefahren.

Tag 2

Morgens wurden wir in der Schule von den Eltern, Lehrern und dem Schulleiter begrüßt und es gab ein petit-déjeuner, also ein Frühstück mit Croissants und Pains au chocolat. Danach machten wir eine Schulrallye, um die Partnerschule ein wenig zu erkunden. Um 11:30 Uhr gab es schon wieder ein üppiges Mittagessen. Wir hatten da noch nicht so viel Hunger, wollten aber auch unbedingtdas Essen in der Cantine ausprobieren. Délicieux! Danach verbrachten wir die zweistündige Mittagspause auf dem Steinhof Ehrlich gesagt, war das für viele von uns etwas langweilig, da wir höchstens eine Stunde Pause gewohnt sind. Danach konnten wir am französischen Unterricht teilnehmen. In der letzten Stunde haben uns einige der Austauschpartner Stück mit Klavier, Saxophon, Trompete oder Gitarre vorgespielt. Um ca. 16:30 Uhr war der Schultag vorbei und wir ziemlich erschöpft.

Tag 3

Am Mittwoch hatten wir von 8:20-12:15 Uhr Unterricht in den uns zugeteilten Klassen. Im Englischunterricht fanden wir heraus, dass die Schüler dort erst in der 6. Klasse Englisch als  Fach bekommen. Einige von uns schreiben dann auch direkt einen Hörverständnistest mit. Als wir den Test zurückbekamen, stand dort keine Note, sondern nur die erreichte Punktzahl. Très bizarre! Am Nachmittag war freie Zeit in den Familien, denn am Mittwochnachmittag haben die französischen Schüler ausnahmsweise mal keine Schule.

Tag 4

Am Donnerstag war ein besonderer Tag, da wir gemeinsam nach Strasburg fuhren. Zunächst erkundeten wir die Stadt und musste uns in einer Sefiechallenge mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie dem Dom fotografieren. Zum Shoppen blieb nicht mehr viel Zeit, einige konnten im Eiltempo aber noch das ein oder andere Souvenir kaufen. Dann besichtigten wir das Europäische Parlament. Bei der Besichtigung lernten wir, dass die Architekten jedes kleine Detail genau durchdacht haben, damit der europäische Gedanke überall sicht- und spürbar ist. Zum Schluss durften wir noch in den gigantischen Plenarsaal, den man auch oft im Fernsehen sieht.

Tag 5

Am Freitag liefern wir dann nach einem kurzen Spaziergang an malerischen Bächlein und dem jüdischen Friedhof entlang zu dem kleinen Rathaus in Hégenheim, damit uns auch noch der Bürgermeister begrüßen und mit einer kleinen Stärkung nach unserem Marsch erfreuen konnte. 

Tag 6 und 7

Wochenende! Viele Familien waren in den Bergen zum Klettern oder Schlittenfahren, andere besichtigten die große Stadt Basel in der Schweiz.

Tag 8

Am Montag fuhren wir ins schöne Mulhouse. Zunächst waren wir in einem großen Automuseum, in dem unzählige schöne, alte Autos ausgestellt waren. Dann erkundeten wir wieder die Stadt im Rahmen einer Selfiechallenge und shoppten die letzten Mitbringsel für zu Hause.

Tag 9

Abreise. Als wir mit dem Bus zum Bahnhof fuhren, waren wir zwar traurig, aber wir wussten, dass wir uns schon bald wiedersehen würden.


Rückbesuch in Papenburg


Tag 1

Zunächst wurden wir um 8:30 Uhr vom Schulleiter des Mariengymnasiums und des Staatlichen Gymnasiums freundlich willkommen geheißen. Es gab ein kleines Buffet mit typischem deutschen Gebäck. Anschließend fand eine Schulführung in Form einer Rallye statt. Am Vormittag arbeiteten wir in Film-Workshops. Wie bei der Arte-Sendung „Karambolage“ sollten wir einander deutsche und französische Besonderheiten in Form von kleinen Legevideos oder Sketchen erklären. Zunächst einmal mussten dafür interessante Themen gefunden werden. Manche beschäftigten sich mit typischen Spezialitäten von Flammkuchen bis Snirtjebraten, wiederum andere stellten große Unterschiede beim Blick in die Federmappe eines deutschen und französischen Schülers fest. Daraufhin gab es ein leckeres Mittagessen in der Mensa. Am Nachmittag nahmen wir alle an lustigen Sportspielen von Sackhüpfen bis zu Gruppenskilaufen auf dem Sportplatz teil.

Tag 2

An diesem Tag besichtigten wir die Papenburger Sehenswürdigkeit schlechthin. Na klar, dabei kann es sich nur um die Meyer Werft handeln. Wir bekamen viele interessante Informationen zum Bau der majestätischen Kreuzfahrtschiffe, was sich nicht nur für unsere Gäste, sondern auch für uns als sehr interessant herausstellte. Als die Besichtigung zu Ende war, konnte man sich noch ein kleines Andenken mitnehmen. Danach fuhren wir zum Mariengymnasium, um das Karambolage-Video zu beenden. Am Nachmittag konnte man Zeit mit den Austauschpartnern verbringen, um sie noch ein wenig besser kennenzulernen und um ihnen das deutsche Alltagsleben nach der Schule zu zeigen.

Tag 3

Für einen gemeinsamen Ausflug nach Münster trafen wir uns zunächst morgens um 9:00 Uhr beim Papenburger Bahnhof. Ein Stadtführer zeigte uns dann den wunderschönen Dom und die malerische Altstadt. Nach der Führung konnten wir in kleinen Gruppen gemeinsam shoppen gehen. Für uns natürlich ein besonderes Highlight der Reise. 

Tag 4 und 5

Das Wochenende verbrachte man ausschließlich  in den Gastfamilien, damit man viel Zeit mit den Austauschpartnern verbringen konnte. Viele waren auf Norderney und genossen das besondere Inselflair bei strahlendem Sonnenstein.

Tag 6

Zum Wochenstart stand ein Besuch in Wilhelmshaven auf dem Programm, bei dem gemeinsam das Wattenmeer erkundet wurde. Zunächst besichtigten wir das interessante Südstrand-Museum zum Lebensraum Wattenmeer. Danach machten wir bei bestem Wetter am Strand eine längere Mittagspause. Der Ausflug endete mit einer Hafenrundfahrt, bei der wir riesige Containerschiffe und bewaffnete Marineschiffe beobachten konnten.

Tag 7

Endlich konnten unsere Austauschpartner nun auch am Unterricht teilnehmen. Am Morgen begleiteten sie uns in der Schule und um ca. 13:00 Uhr gab es dann Essen in der Mensa. Anschließend gingen wir von der Schule aus zum Rathaus, wo uns die Bürgermeisterin freundlich begrüßte. Abends trafen wir uns beim Staatlichen Gymnasium Papenburg zu einer Abschiedsfeier. Jeder brachte etwas Leckeres zu essen mit und die Sieger der Schulrallye, der Karambolage Videos und der Sportspiele wurden verkündet. Es war ein sehr schöner Abend für uns alle.

Tag 8

Um 7:00 Uhr trafen wir uns beim Staatlichen Gymnasium, um uns zu verabschieden. Wir waren sehr traurig, aber freuten uns auch gleichzeitig über die tollen Erfahrungen und Erlebnisse.

Louise Koetsier und Christine Maiwurm

Spaß – Spannung – Sport

Jahrgangsstufenturniere in der Sekundarstufe I

Am Mariengymnasium fanden diese Woche die jährlichen Jahrgangsturniere der Klassen 6, 7 und 8 statt. Die Schülerinnen hatten die Gelegenheit, ihre sportlichen Fähigkeiten und Teamgeist in verschiedenen Sportarten unter Beweis zu stellen.

Das Turnier begann mit den achten Klassen, die sich in spannenden Wettkämpfen in den Sportarten Basketball und Volleyball maßen. Die Schülerinnen zeigten großes Engagement und Einsatz, um ihre Klassen zum Sieg zu führen. Am Ende des Turniers konnte sich die Klasse 8FLS1 im Basketball den ersten Platz erkämpfen und wurde mit großem Applaus und einer Siegerurkunde belohnt. Im Volleyball gewann die Klasse 8S das Turnier.  Der Wanderpokal für die beste Mannschaft ging an das Team Pia, Christina und Christin.

In der 3/4 Stunde durften die sechsten Klassen ihr sportliches Können im Völkerball demonstrieren. Die Spiele waren hart umkämpft, und die Schülerinnen zeigten beeindruckende Techniken und Teamarbeit. Das Team “Die Namenlosen” der Klasse 6a zeigte herausragende Leistungen und sicherte sich den ersten Platz.

Zum Abschluss des Turniers traten die siebten Klassen im Indian Touch gegeneinander an. Die Spiele waren von hoher Intensität geprägt, und die Schülerinnen zeigten ihr sportliches Können und strategisches Geschick. Die Klasse 7FLS1 ging als Sieger hervor und erhielt den verdienten Applaus und eine Auszeichnung.

Die Jahrgangsturniere am Mariengymnasium waren nicht nur eine Gelegenheit für die Schülerinnen, ihre sportlichen Fähigkeiten zu zeigen, sondern auch eine Möglichkeit, den Teamgeist zu stärken und Fairness im sportlichen Wettbewerb zu erleben. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und wird sicherlich noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Wir gratulieren allen teilnehmenden Klassen zu ihren großartigen Leistungen und bedanken uns bei den Organisatoren und Lehrkräften, die das Turnier möglich gemacht haben.

MG-Mädchen sind Vize-Landessieger im Tennis

Einen großartigen Erfolg konnten die Tennis-Mädchen der Jahrgangsstufe 7 in diesem Jahr beim Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia erreichen. 

Bereits im Kreisentscheid besiegten unsere Schülerinnen die gegnerische Mannschaft aus Sögel souverän mit drei gewonnenen Einzeln und zwei gewonnenen Doppeln. Lediglich bei einem Einzel musste die Mannschaft dem Gegner den Sieg überlassen. 

Somit war das auch im TC Blau-Weiß als Mannschaft startende Team ergänzt durch Theresa von TC Schwarz-Rot Papenburg für den Bezirksentscheid qualifiziert. Leider hat dort kurzfristig unser Gegner aus Bad Zwischenahn die Meldung zurückziehen müssen. So war das Ticket zum Landesentscheid in Hannover einfach gelöst. 

Die Aufregung war riesig, denn allein auf den Plätzen des TC TSV SW Hannover zu spielen, ist eine große Ehre. In der Alterklasse der Mädchen WK IV mit den Jahrgängen 2010-2013 treffen beim Landesentscheid die besten Mannschaften aus den vier Bezirken Niedersachsens aufeinander. Unsere konkurrierenden Mannschaften kamen aus Hameln und Osterode. Eine Mannschaft aus Barsinghausen ist nicht angetreten. Da die Schülerinnen des Viktoria-Luise-Gymnasiums aus Hameln eine höhere Durchschnitts-Leistungsklasse hatten als die anderen beiden Teams (Æ LK 21,15), war diese Mannschaft für die Finalrunde gesetzt. Die Mädchen des Tilman-Riemenschneider-Gymnasiums Osterode (Æ LK 22,9) spielte daher in der Vorrunde am Vormittag gegen das Mariengymnasium Papenburg (Æ LK 23,25). In den vier Einzeln und zwei Doppeln behaupteten sich unsere Mädchen recht gut. Von den Einzeln konnten wir zwei gewinnen. Es blieb daher spannend. Bei den Doppeln lief es ähnlich, das zweite Doppel gewannen Carla Evers und Frieda Strohschnieder mit 7:5 und 6:2. Im ersten Doppel kämpften Levke Garen und Lennja Kuper und verloren im Match-Tiebreak knapp (3:6, 6:4, 8:10). Da nach Punkten beide Mannschaften 3 Matchs gewonnen hatten, wurden die gewonnenen Spiele ausgezählt: mit einem Spiel mehr gelang den MG-Mädchen der Einzug in die Finalrunde.

Da die vierte Mannschaft aus Barsinghausen zurückgezogen hatte, mussten unsere Mädchen am Nachmittag gegen ein ausgeruhtes Team aus Hameln spielen. Levke hatte es im Einzel sehr schwer gegen Alva Biermann (LK 15,4). Sie verlor 0:6, 0:6. Im zweiten Einzel kämpfte Lennja Kuper über zwei Stunde lang und siegte letztendlich im Match-Tiebreak (3:6, 6:3, 10:7). Carla Evers hatte eine starke Gegnerin und musste ihr Spiel abgeben (1:6, 0:6). Frieda Strohschnieder gewann dafür in zwei Sätzen mit 6:2 und 6:1. Nach den Einzeln waren wir also noch im Rennen. Das erste Doppel mit Levke und Carla musste gegen die starken Spielerinnen Alva und Smilla spielen und verloren in zwei Sätzen (3:6, 4:6). Im zweiten Doppel wurde hart gekämpft: Theresa Robben und Frieda Strohschnieder gewannen den ersten Satz mit 6:3 und verloren den zweiten (4:6). Es kam nun auf das Match-Tiebreak an. Auch hier wurde lange gefightet. Doch schließlich mussten wir dieses mit 8:10 an die Hamelner Schülerinnen abgeben. 

Fazit des Tages: Die Mädchen haben alles gegeben und bei heißem Wetter acht Stunden auf dem Tennisplatz gestanden. Sie waren konkurrenzfähig zu den anderen qualifizierten Mannschaften und dürfen sich nun Vize-Landessieger Niedersachsens in der WK IV nennen. Welch ein Erfolg! Respekt Mädels!!!

WIK

Leichtathletinnen auf Platz 3 in Niedersachsen!
Herzlichen Glückwunsch!

1. Schulvolleyballmeister 2023 am Mariengymnasium

Am 21. Juni wurde der Schulvolleyballmeister unter den Jahrgängen 7 bis 11 ausgespielt. Die Sieger kommen aus der Klasse 8S. Mit viel Spielfreude, guter Technik und gesundem Selbstbewusstsein sowie etwas Glück besiegten sie die talentierten Spielerinnen aus der 9FLS2 in packenden Sätzen. Nur zwei Bälle entschieden am Ende über den Sieg.

„Tödlicher Drogenkonsum“ – Schülerinnen erleben Theaterstück zur Drogenprävention

„Wenn einmal einmal zu viel ist…“

„Tödlicher Drogenkonsum“ – Schülerinnen erleben Theaterstück zur Drogenprävention

Als Veranstaltung zur Drogenprävention besuchte die Theatergruppe „Weimarer Kultur-Express“ mit dem Stück „Drogen: von Gras zu Crystal“ das Mariengymnasium, um den Schülerinnen der 7. Und 8. Klassen zu veranschaulichen, wie aus dem vermeintlich harmlosen Konsum von Cannabis tödlicher Ernst wird.

Zur Geschichte: Anne und Flo, dargestellt durch die Schauspielerinnen Franziska und Alex, kennen sich schon seit der Kindergartenzeit. Damit sie sich nicht aus den Augen verlieren, schlägt Flo ihrer Freundin Anne vor, gemeinsam den alten Schuppen ihres Großvaters zu renovieren. Anne stimmt zu. Die schwarzen Planen, die zu Beginn des Stücks die Bühne verdecken und symbolisch eine düstere Stimmung erahnen lassen, werden weggezogen, Aufbruchsstimmung macht sich in der nun zum Vorschein kommenden Scheune breit, ein Gefühl von Freiheit. Zur Belohnung nach getaner Arbeit raucht Flo Cannabis und überredet ihre anfangs skeptische Freundin Anne, es ihr gleich zu tun.

Aus dem gelegentlichen Konsum wird bei Flo nun in den folgenden Szenen bitterer Ernst: Vom Cannabiskonsum, oft nach dem Rauchen von Zigaretten der Ersteinstieg in den illegalen Drogenkonsum, steigt Flo schrittweise um auf die zerstörerische Droge „Crystal Meth“, eine synthetische Droge, die seit einigen Jahren auch in Deutschland konsumiert wird. 

Gründe für den ersten Kontakt mit Drogen liegen bei Flo im Leistungsdruck, den ihre Eltern aufbauen, und in den Versagensängsten Flo, den Ansprüchen ihrer Eltern und Lehrer nicht gerecht zu werden. Die Scheune wird zunehmend zur „Drogenhöhle“. 

Anne erkennt jedoch frühzeitig, dass ihnen ihr gemeinsamer Drogenkonsum zu entgleiten droht. Sie zieht daraus die Konsequenzen, hört auf und versucht Flo davon zu überzeugen, auch diesen Schritt zu gehen. Während einer wilden Autofahrt unter Drogen werden die Auswirkungen von „Crystal Meth“ dramatisch sichtbar.

Anne erkennt die ernste Lage ihrer Freundin. In einem Dialog zwischen den beiden wird klar, wie tief Flo bereits im Drogensumpf steckt und wie weit sich die beiden wegen der Drogensucht Flos voneinander entfernt haben. Das Stück endet nach 60 Minuten dramatisch, vom Spielverlauf jedoch unvermeidbar und damit realistisch, mit dem Tod Flos.

Die Aufführung und das anschließende Gespräch der beiden jungen Schauspielerinnen mit den Schülerinnen sollten deutlich machen, wie wichtig es ist, sich bei Problemen möglichst schnell Freund*innen oder Beratungslehrern anzuvertrauen, damit frühzeitig Hilfestellungen möglich sind. Denn bei zu später Hilfe, das zeigte das Stück eindrucksvoll, ist es für die Drogenabhängige schnell zu spät. 

Das Stück enthält auch für Lehrkräfte und Eltern eine Botschaft, nicht durch überzogene Leistungserwartungen Schüler bzw. Jugendliche zu einer Flucht in den Drogenkonsum zu verleiten. Wenn ein sensibler Blick für die Probleme oder die Anzeichen von Drogenkonsum von Mitschülerinnen bzw. von Jugendlichen entwickelt wird, wäre schon viel durch das Theaterstück erreicht worden.

Kompetente und anonyme Beratung zu diesem Thema ist jederzeit bei den Suchtberatungsstellen der Caritas oder der Diakonie in Papenburg möglich. Erste Hilfestellungen bieten aber auch unsere Beratungslehrerinnen Frau Hummrich und Frau Kröger sowie unser Sozialarbeiter Herr Utomo.

Ein besonderer Dank gilt dem „Verein der Freunde und Förderer des Mariengymnasiums“ für dessen großzügige finanzielle Unterstützung dieser Präventionsveranstaltung, die es den Schülerinnen ermöglichte, kostenlos das Theaterstück zu besuchen!

Einmal Papenburg und zurück!

Italienaustausch 2023

Unser Deutsch-Italienischer Schulaustausch mit unserer Partnerschule aus Mottola fand dieses Jahr vom 18.05.-25.05.2023 in Papenburg statt. Dieser Austausch bot den Schülerinnen und Schülern beider Schulen eine einzigartige Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, neue Freundschaften zu knüpfen und einen Einblick in die Kultur des Partnerlandes zu gewinnen.

Die italienischen Schülerinnen und Schüler wurden am Mariengymnasium von ihren deutschen Gastfamilien herzlich empfangen. Es war ein toller Moment, als sich die Schüler wieder trafen und mit offenen Armen begrüßten. Die Gastfamilien hatten im Vorfeld alles sorgfältig vorbereitet, um den italienischen Schülerinnen und Schülern einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.

Während des Austauschs hatten die Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, unser Land und unsere Kultur intensiv kennenzulernen. Ausflüge nach Ostfriesland, die Meyerwerft oder in das Klimahaus nach Bremerhaven, boten allen die Gelegenheit viel Zeit miteinander zu verbringen.

Der Austausch ermöglichte den Schülerinnen und Schülern, nicht nur ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern auch wertvolle Freundschaften zu knüpfen. Die gemeinsamen Aktivitäten und Erlebnisse förderten den interkulturellen Austausch und das Verständnis zwischen den deutschen und italienischen Schülern. Es wurden E-Mail-Adressen und soziale Kontakte ausgetauscht, um den Kontakt über den Austausch hinaus aufrechtzuerhalten und möglicherweise weitere Besuche oder Reisen zu planen.

Unser Deutsch-Italienische Schulaustausch war ein voller Erfolg und hinterließ bei allen Teilnehmern bleibende Erinnerungen. Dieser Austausch trug nicht nur zur persönlichen Entwicklung unserer Schülerinnen bei, sondern auch zur Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Italien. Der Austausch wurde von beiden Schulen als eine Bereicherung für das Schulleben angesehen und wird auch in Zukunft fortgesetzt werden. Die Erfahrungen und Erkenntnisse, die unsere Schülerinnen während des Austauschs gesammelt haben, werden ihnen helfen, ihre interkulturelle Kompetenz zu erweitern und ihre Weltoffenheit zu fördern.

Ein besonderer Dank gilt den Lehrkräften und Organisatoren, die den Austausch ermöglicht haben. Sie haben mit großem Engagement und Einsatz dafür gesorgt, dass alles reibungslos verlief und das die Schülerinnen und Schüler eine unvergessliche Zeit hatten.

Der Deutsch-Italienische Schulautausch hat gezeigt, dass der kulturelle und sprachliche Austausch zwischen verschiedenen Ländern eine wertvolle Erfahrung für junge Menschen ist. Er trägt dazu bei, Verständnis und Toleranz zu fördern und hilft den Schülerinnen und Schülern, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.

#SPOT the Culture – Intercultural Exchange Week in Mottola

Kurz nach den Osterferien haben sich 21 Schülerinnen aus der Jahrgangsstufe 10 mit Begleitung zweier Lehrkräfte auf den Weg nach Mottola in Süditalien gemacht. Mit Bus und Flugzeug reisten wir bis nach Bari. Dort war die Spannung sehr groß, als die Twins, die italienischen Partner, und ihre Familien die MG-Mädchen abgeholt haben. Es begann eine Woche voller Eindrücke italienischer Lebensart geprägt von Herzlichkeit, Gelassenheit und gutem Essen.

Auch wenn sich das Wetter nicht ganz so warm wie sonst in Süditalien üblich präsentierte, konnten wir Deutschen die Woche sehr genießen. Die italienischen LehrerInnen und SchülerInnen hatten ein vielseitiges interessantes Programm ausgearbeitet. In der Schule wurde uns ein offizieller Empfang mit einem symbolträchtigen Einmarsch unter Begleitung des Orchesters, welches die Nationalhymnen der beteiligten Länder spielte, bereitet. Die Veranstaltung wurde besonders gewürdigt durch die Ansprachen der Schulleiterin, der Organisatorin der Schule, Katja Putignato, und des Bürgermeisters. Auch vor dem Rathaus gab es im Laufe der Woche noch einen Empfang. 

Bei Ausflügen in das Umland konnten wir die schöne Landschaft bewundern. Bei sonnigem Wetter war die Wanderung zu den „Caves of God“ sehr beeindruckend. Eine Bustouristik führte uns nach  Taranto, wo wir die Altstadt, die Kathedrale und das MarTA Museum besuchten. 

An einem Vormittag wurde in kleinen Workshops gearbeitet und die Schülerinnen in Begleitung von Herrn Schmitz (vom Schachclub Papenburg) und Herrn Siewe (als AG-Betreuer) unterwegs, um diesen Erfolg möglich zu machen. Auch für diese besondere Kraftanstrengung gebührt den Schachspielerinnen große Anerkennung und Dank! 

Leider reichen diese beiden Erfolge noch nicht aus, um sicher an der Deutschen Schulschachmeisterschaft im Mai diesen Jahres in Kassel teilzunehmen, weil die Mädchenmannschaft aus Oesede, die in der Wettkampfklasse M2 angetreten ist, insgesamt etwas erfolgreicher gespielt hat und damit Niedersachsen beim Bundesfinale vertreten wird. Unsere Schachmädels könnten aber Glück haben und aufgrund ihres Erfolges in gleich zwei Wettkampfklassen über einen beantragten Freiplatz beim Finale in Kassel mitmischen. Verdient hätten sie es! 

(SIW)